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Hier finden Sie unsere Materialien zur kontinuierlichen Weiterentwicklung bestmöglicher Bildungs- und Betreuungsqualität in den DRK-Kindertageseinrichtungen.
Im Leitbild sind die Grundhaltungen des DRK für die pädagogische Praxis in Kindertageseinrichtungen auf der Basis der Rotkreuz- und Rothalbmond-Grundsätze verankert.
In der Rahmenkonzeption der DRK-Kindertageseinrichtungen werden relevante Themen aus der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung beschrieben. Sie kann von DRK-Kindertageseinrichtungen als Grundlage für die eigene Konzeption genutzt werden.
Nachdenken, Neudenken und Umdenken – unter diesen drei Schlagworten werden in der Handreichung für die Praxis das Bildungsverständnis und die daraus abgeleiteten pädagogischen Grundsätze beschrieben.
Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Schutz vor körperlicher, sexueller, seelischer und struktureller Gewalt und gewaltfreie Erziehung. Mit dem vorliegenden Leitfaden können Träger und Einrichtungen der DRK-Kinder- und Jugendhilfe eigene, passgenaue Gewaltschutzkonzepte entwickeln.
Mit unseren verbindlichen Standards verpflichten wir uns beim DRK, Kinder, Jugendliche und alle uns Anvertrauten zu stärken, präventiv zu arbeiten und sie vor sexualisierter Gewalt und Machtmissbrauch in unseren eigenen Institutionen und Angeboten zu schützen. Durch die Standards erlangen Mitarbeitende und ehrenamtlich Engagierte Handlungsfähigkeit und -sicherheit.
Die Arbeitshilfe beschreibt sehr konkret und praxisnah die Schritte auf dem Weg der Entwicklung von der Kindertageseinrichtung zum Familienzentrum. Gemeinsam mit der Handreichung „Vernetzung in DRK-Kindertageseinrichtungen“ bietet sie eine gute Entwicklungsgrundlage für Praktikerinnen und Praktiker.
Die Gabe von Medikamenten ist eine oft wesentliche Bedingung von Inklusion. Dennoch kann sie Fachkräften nicht rechtlich verordnet werden. Was ist für Fachkräfte und Träger dabei zu beachten? Informationen zu Pflichten und Rechten sowie Formulare finden Sie in dieser Handreichung.
Diese Handreichung enthält Hinweise zum Umgang mit den Erfordernissen des Masernschutzgesetzes in der Praxis des Deutschen Roten Kreuzes.
Neben einem allgemeinen Teil insbesondere mit den Anforderungen an das DRK als Arbeitgeber enthält die Broschüre spezielle Hinweise für eine Bandbreite von Arbeitsfeldern.
Im Leitbild sind die Grundhaltungen des DRK für die pädagogische Praxis in Kindertageseinrichtungen auf der Basis der Rotkreuz- und Rothalbmond-Grundsätze verankert.
In der Rahmenkonzeption der DRK-Kindertageseinrichtungen werden relevante Themen aus der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung beschrieben. Sie kann von DRK-Kindertageseinrichtungen als Grundlage für die eigene Konzeption genutzt werden.
Nachdenken, Neudenken und Umdenken – unter diesen drei Schlagworten werden in der Handreichung für die Praxis das Bildungsverständnis und die daraus abgeleiteten pädagogischen Grundsätze beschrieben.
Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Schutz vor körperlicher, sexueller, seelischer und struktureller Gewalt und gewaltfreie Erziehung. Mit dem vorliegenden Leitfaden können Träger und Einrichtungen der DRK-Kinder- und Jugendhilfe eigene, passgenaue Gewaltschutzkonzepte entwickeln.
Mit unseren verbindlichen Standards verpflichten wir uns beim DRK, Kinder, Jugendliche und alle uns Anvertrauten zu stärken, präventiv zu arbeiten und sie vor sexualisierter Gewalt und Machtmissbrauch in unseren eigenen Institutionen und Angeboten zu schützen. Durch die Standards erlangen Mitarbeitende und ehrenamtlich Engagierte Handlungsfähigkeit und -sicherheit.
Die Arbeitshilfe beschreibt sehr konkret und praxisnah die Schritte auf dem Weg der Entwicklung von der Kindertageseinrichtung zum Familienzentrum. Gemeinsam mit der Handreichung „Vernetzung in DRK-Kindertageseinrichtungen“ bietet sie eine gute Entwicklungsgrundlage für Praktikerinnen und Praktiker.
Die Gabe von Medikamenten ist eine oft wesentliche Bedingung von Inklusion. Dennoch kann sie Fachkräften nicht rechtlich verordnet werden. Was ist für Fachkräfte und Träger dabei zu beachten? Informationen zu Pflichten und Rechten sowie Formulare finden Sie in dieser Handreichung.
Diese Handreichung enthält Hinweise zum Umgang mit den Erfordernissen des Masernschutzgesetzes in der Praxis des Deutschen Roten Kreuzes.
Neben einem allgemeinen Teil insbesondere mit den Anforderungen an das DRK als Arbeitgeber enthält die Broschüre spezielle Hinweise für eine Bandbreite von Arbeitsfeldern.
Unser Qualitäts- und Rotkreuz-Profil
Umsetzung der Rotkreuz- und Rothalbmond-Grundsätze
Die Handreichung zeigt, welche Bedeutung die Rotkreuz- und Rothalbmond-Grundsätze für die pädagogische Arbeit haben und wie sie insbesondere anhand von Raumgestaltung erfahrbar gemacht werden können.
Andrea Büscher, DRK-Kita „Abenteuerland“ Nottuln, berichtet über die Vermittlung unserer Rotkreuzgrundsätze, gelebte Werte im Alltag und den Umgang mit religiösen Festen.
Gerd Galonska berichtet über die Beteiligung von Kindern bei der Raumgestaltung und den Umgang mit unterschiedlichen Bedürfnissen in der inklusiven DRK-Kite „Querbeet“ in Berlin.
Das Graphic Recording zur Umsetzung der Rotkreuz- und Rothalbmond-Grundsätze in der Praxis bietet Inspiration zu zentralen Fragen rund um das Profilthema.
Die Grafiken zu den Rotkreuz- und Rothalbmond-Grundsätzen in der pädagogischen Praxis stehen in verschiedenen Formaten für die Online-Nutzung und Druck in der DRK-Wissensdatenbank zur Verfügung.
Die 6., vollständig aktualisierte Handreichung unterstützt pädagogische Fachkräfte mit praxisnahen Inhalten, um sich bestmöglich für die Interessen von Kindern und Familien einzusetzen - als barrierearmes PDF, als digitales Flipbook und in Kapiteldownloads.
Sabine Urban, Referentin im DRK-Generalsekretariat, berichtet darüber, wie das DRK die Interessen von Kindern und Familien auf verschiedenen Ebenen vertritt.
Johannes Neumann, Autor des Moduls „Beziehungsqualitäten“ im DRK-Curriculum "Was MACHT was?!", erläutert, wie gute Beziehungen zu Kindern und im Team trotz herausfordernden Kita-Alltags gestärkt werden können.
Die Handreichung zeigt das DRK-spezifische Inklusionsverständnis und welche Kompetenzen pädagogische Fachkräfte für gelingende Inklusion in DRK-Kindertageseinrichtungen benötigen.
Julia Liedtke, Fachberaterin der DRK Hamburg Kinder- und Jugendhilfe gGmbH, und Csilla Kling, Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation, sprechen über die Bedeutung von Sprache für Inklusion.
Susanne Hoffmann, Leiterin der inklusiven DRK-Kindertageseinrichtungen „Bunte Welt“, Kahla und „Sternschnuppe“, Jena, berichtet über Stärkenorientierung im Team und die Bedeutung eines inklusiven Kita-Namens.
Julia Liedtke zeigt in ihrem Gastbeitrag anhand praktischer Beispiele, wie Inklusion alle Menschen in den Blick nimmt und in der pädagogischen Arbeit mit Kindern und Familien umgesetzt werden kann.
Die Erfolgsgeschichte von Kirsten Kuhlmann und Kirsten Edelkötter, DRK-Kreisverband Hamm, zeigt, wie Inklusion und Kinderrechte im Kita-Alltag gelebt werden und was möglich wird, wenn Teams gemeinsam neue Wege gehen.
Esther Bulgrin, Leiterin der DRK-Kita „Obstgärtchen“ in Kriftel, spricht über den besonderen Mehrwert vom Ehrenamt für alle Beteiligten - mit O-Tönen von Kindern, Ehrenamtlichen, Eltern und Mitarbeitenden.
Larissa Klatt, Ehrenamtskoordinatorin der DRK Cuxhaven/Hadeln gGmbH, berichtet über die Gewinnung geeigneter Ehrenamtlicher und die Unterstützung von Kitas durch Ehrenamtskoordinatoren.
Demokratische Partizipation in der Kita braucht die Beteiligung aller – auch von Müttern und Vätern. Dieses Buch ist ein Wegweiser mit konzeptionellen Bausteinen für die Umsetzung von Partizipation mit Eltern.
Alle wichtigen Materialien - Broschüren, Flyer, Plakate, Arbeitshilfen u.v.m. - zum Thema Klimaschutz und Klimaanpassung in Kindertagesstätten finden Sie hier zum Download.
Das Tandemprogramm KitaDigital bietet digitale Weiterbildungsmöglichkeiten für Fach- und Führungskräfte aus DRK-Kindertageseinrichtungen. Praxisnahe Lerninhalte treffen hier auf den Austausch in Tandems.
Das Handbuch TeilSein aus dem DRK Landesverband Thüringen e.V. ist ein umfassendes und praxisorientiertes Ressourcenpaket, das sich der Resilienzförderung und der Begleitung von Kindern und Jugendlichen in Phasen der Einsamkeit widmet.
Kostenfreier Online Kurs zur Einsamkeitsbegleitung und Resilienzförderung bei Kindern und Jugendlichen. Der Kurs aus dem DRK Landesverband Schleswig-Holstein e.V. richtet sich an Haupt- und Ehrenamtliche, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.
Demokratische Partizipation in der Kita braucht die Beteiligung aller – auch von Müttern und Vätern. Dieses Buch ist ein Wegweiser mit konzeptionellen Bausteinen für die Umsetzung von Partizipation mit Eltern.
Alle wichtigen Materialien - Broschüren, Flyer, Plakate, Arbeitshilfen u.v.m. - zum Thema Klimaschutz und Klimaanpassung in Kindertagesstätten finden Sie hier zum Download.
Das Tandemprogramm KitaDigital bietet digitale Weiterbildungsmöglichkeiten für Fach- und Führungskräfte aus DRK-Kindertageseinrichtungen. Praxisnahe Lerninhalte treffen hier auf den Austausch in Tandems.
Das Handbuch TeilSein aus dem DRK Landesverband Thüringen e.V. ist ein umfassendes und praxisorientiertes Ressourcenpaket, das sich der Resilienzförderung und der Begleitung von Kindern und Jugendlichen in Phasen der Einsamkeit widmet.
Kostenfreier Online Kurs zur Einsamkeitsbegleitung und Resilienzförderung bei Kindern und Jugendlichen. Der Kurs aus dem DRK Landesverband Schleswig-Holstein e.V. richtet sich an Haupt- und Ehrenamtliche, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.