
Hitzewellen, Hochwasser und andere Folgen der Klimakrise bedrohen schon heute die Gesundheit der Menschen in Deutschland – und diese Ereignisse werden durch die Klimakrise weiter zunehmen. Besonders gefährdet sind Menschen, die bereits im Alltag auf Unterstützung angewiesen sind. Soziale Einrichtungen und Dienste sollen deshalb dabei unterstützt werden, die Folgen der Klimakrise zu bewältigen. Zu den Folgen können Stromausfälle, Evakuierung oder Versorgungs-Priorisierungen gehören.
Auch für Mitarbeitende stellen Klimafolgen wie Hitzewellen eine enorme Belastung dar, die ihre Leistungsfähigkeit beeinträchtigen kann. Damit Bewohnerinnen und Bewohner sowie Klientinnen und Klienten auch in solchen Wetterextremen gut versorgt werden können, müssen soziale Einrichtungen und Dienste befähigt werden, eigenständig niedrigschwellige Anpassungsmaßnahmen umzusetzen. Dafür haben wir Materialien zusammengestellt.
„Klimaanpassung in der DRK-Wohlfahrt (Schaffung einer Personalstelle für Klimaanpassung im DRK e.V.) wird gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN).
Die Mittel stammen aus dem Förderprogramm “Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen“. Das Förderkennzeichen lautet: 67APS0737. Projektträger ist die ZUG (Zukunft – Umwelt – Gesellschaft) gGmbH.


Bei Interesse oder Fragen wenden Sie sich gerne an die Projektleitung Dr. Heidi Oschmiansky.
E-Mail: h.oschmiansky(at)drk.de