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Im täglichen Arbeitsablauf der Kita wurde versucht, den Kindern durch ökologische Bildungsangebote und Ereignisse (Acker, Beete, Grünflächen, Feuerstelle, Waldwochen etc.) Erfahrungen zu ermöglichen, die vielen Stadtkindern immer weniger zugänglich sind. Diese Erfahrungen wurden um einen nachhaltigen und ökologischen Kreislauf erweitert. Mit dem Bau einer Zisterne, der Verlegung von Anschlüssen zur Bewässerung und der Anschaffung eines Solarmoduls zum Pumpenbetrieb soll Ressourcenschonung erlebbar gemacht werden.
Kontakt
Alexandra Schwarzer (Leitung der DRK Kita Am Stadtpark)
Email: Alexandra.schwarzer(at)drk-guetersloh.de



Ein ausrangierter Anhänger wurde zu einem mobilen Kühlanhänger umgebaut. Dieser ist dann vor allem bei großen Verpflegungseinsätzen, im Rahmen von Betreuungseinsätzen oder im Katastrophenschutz wichtig, um viele hundert Menschen zu verpflegen und auch im Sommer die Kühlkette einhalten zu können. Eingebaute Batterien, Solarpaneele auf dem Dach, sowie ein Windrad sorgen für eine umweltfreundliche Stromgewinnung, um das Kühlaggregat zu versorgen.
Kontakt
Gina Lüers (Projektleitung)
Email: lueersg(at)drk-sz.de
Webseite: drk-sz.de
Tobias Homann (stv. Projektleitung)
Email: homannt(at)drk-sz.de
Laureen Ripke (Ehrenamtskoordinatorin)
Email: ripkel(at)drk-sz.de

Der DRK-Kreisverband Fläming-Spreewald e.V. hat sich im Rahmen eines Beschlusses dazu bekannt, seine ökologische Verantwortung wahrzunehmen und einer größtmöglichen Ressourcenschonung Rechnung zu tragen. Dieses Projekt war ein erster Schritt zur Umsetzung einer langfristig geplanten Nachhaltigkeitsstrategie. Das Ziel des Projektes war es, durch die Anschaffung von Wasserspendern den dauerhaft hohen Ressourcenverbrauch, der durch die Nutzung von in Flaschen abgefüllten Getränken entsteht, zu reduzieren.
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Susann Hoffmann (Abteilungsleiterin Inklusion und Vielfalt)
Email: hoffmann.susann(at)drk-fs.de
Webseite: www.drk-fs.de
Anja Thoß (Abteilungsleiterin Ehrenamt und Bildung)
Email: thoss.anja(at)drk-fs.de
Webseite: www.drk-fs.de



Bei Großveranstaltungen oder Notlagen kommt die Feldküche zum Einsatz. Bei der Versorgung von bis zu 5.000 Menschen müssen nicht nur erhebliche Mengen an Lebensmitteln bereitgestellt und zubereitet, sondern auch große Mengen an Besteck und Geschirr vorgehalten werden. In der momentanen Situation wird hierfür Einweggeschirr genutzt, welches in vielen Fällen aufgrund der Beschaffungssituation aus Plastik besteht. Im Sinne der Nachhaltigkeit und des Klimaschutzes soll davon in Zukunft abgesehen werden.
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Susann Wieland
E-Mail: s.wieland(at)drk-dbr.de
Webseite: https://www.drk-dbr.de



Mit dem Projekt „Kerngesund – Zukunft pflanzen und nachhaltig gestalten" wurden die Menschen für das Thema Nachhaltigkeit sensibilisiert. Dazu wurden verschiedene Aktionen durchgeführt, die unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen den Zugang zum Thema im Alltag eröffneten. Hier wurden auch Gruppen erreicht, die noch keinen Zugang zu der Thematik hatten. So wurden Menschen zum Nachdenken gebracht und zu eigenem aktiven Handeln motiviert. Langfristig sollen so Resilienz und Gesundheitslage verbessert werden.
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Webseite: www.drk-kerngesund.de
Pascal Hülle (Vorstand DRK Kreisverband Märkischer Kreis)
Email: info(at)drk-im-mk.de

Das DRK im Tecklenburger Land hat Trinkwasserspender installiert, um den Klimaschutz und die damit verbundene Nachhaltigkeit zu sichern und Prozesse dahingehend weiter voranzutreiben. Dies gelingt durch die Installation des Wassersystems auf vielfältige Weise. Durch die Wasserspender können sowohl Plastik, als auch CO2-Emissionen eingespart werden. Das stellt nicht nur faktisch eine Klima- und Nachhaltigkeitsmaßnahme dar. Zusätzlich ermöglichen sie auch die Vermittlung eines sorgsamen Umgangs mit Wasser in der Erziehung, Bildung und Betreuung der Kinder. Die uns anvertrauten Kinder erfahren das Wasser aus Leitungen in seiner Vielfältigkeit wertzuschätzen. In diesen Erziehungsprozessen erleben die Kinder die Kita als Ort, der flaschenlos und somit weitgehend plastikfrei ist.
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Webseite: www.drk-kv-tecklenburg.de