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Das Projekt hatte zum Ziel, den CO₂-Ausstoß des DRK LV Nordrhein systematisch zu erfassen und Klimaschutz- und Emissionseinsparziele zu entwickeln. Auf Basis einer erstmals erhobenen THG-Bilanz von rund 2.488 Tonnen CO₂-Äquivalenten – entsprechend 3,24 Tonnen pro Mitarbeitendem – wurden konkrete Maßnahmen in sieben Handlungsfeldern definiert, mit denen eine Reduktion von bis zu 86 % bis 2045 erreicht werden soll. Die Maßnahmen umfassen die Bereiche Gebäude, Photovoltaik, Mobilität und Fuhrpark, Mitarbeitende, Lebensmittel sowie Informationstechnologie. Zentrale Vorhaben sind der Aufbau eines Energiecontrollings, ein Sanierungsfahrplan für Liegenschaften, die Elektrifizierung von Poolfahrzeugen sowie die Installation von Photovoltaik-Anlagen.
Als einer der ersten Landesverbände innerhalb des DRK übernimmt der LV Nordrhein damit eine Vorreiterrolle – sowohl als Organisation als auch als Katastrophenschutzorganisation, die den engen Zusammenhang von Klimawandel und Naturkatastrophen besonders im Blick hat.
Kontakt
Simon Bethlehem (Referent Fluthilfe und Klimaschutz)
Email: simon.bethlehem(at)drk-nordrhein.de
Webseite: www.drk-nordrhein.de

Das Projekt hatte zum Ziel, Klimaschutz im DRK Hessen strategisch zu verankern und eine datenbasierte Grundlage für konkrete Reduktionsmaßnahmen zu schaffen. Im Rahmen des „Klima-Audits" wurden CO₂-Bilanzen von insgesamt 102 DRK-Einrichtungen in Hessen erhoben und ausgewertet – darunter Geschäftsstellen, stationäre Pflegeeinrichtungen, Kitas und Rettungswachen. Auf dieser Grundlage wurden Handlungsfelder und strategische Maßnahmenvorschläge abgeleitet.
Die daraus entstandene Klimastrategie „Agenda pro Klima" wurde partizipativ unter Mitwirkung verschiedener Verbandsgliederungen entwickelt. Langfristiges Ziel ist die Reduzierung von Treibhausgasemissionen bis hin zur CO₂-Neutralität, verbunden mit dem Aufbau nachhaltiger Prozesse und der Sensibilisierung aller relevanten Akteure im Verband.
Kontakt
Nils Karger (Stabsstelle Projektentwicklung)
Email: nils.karger(at)drk-hessen(dot)de
Sven Schmidbauer (Teamleitung Prozessmanagement)
Email: sven.schmidbauer(at)drk-hessen(dot)de

Das Projekt hatte zum Ziel, Klimaschutz im DRK Kreisverband Steinfurt auf mehreren Ebenen zu verankern: von der energetischen Bestandsaufnahme über die Sensibilisierung von Kindern bis hin zur nachhaltigen Umgestaltung des eigenen Geländes.
In einer ersten Phase wurden alle Ortsvereine informiert und zu einer Auftaktveranstaltung eingeladen. Im September 2023 besuchten Energieeffizienz-Experten acht Einrichtungen, darunter vier Kitas, drei Geschäftsstellen und ein Wohnheim und erstellten für jedes Objekt einen klimaschutzrelevanten Kurzbericht. Parallel dazu führten mehrere Kindertagesstätten besondere Aktionswochen durch: Kinder lernten, wie sie in der Kita Strom und Wasser sparen können, setzten sich mit klimafreundlicher Ernährung auseinander und erlebten die Energieberatung vor Ort hautnah mit. Als Abschluss des Projekts wurde eine brachliegende Innenhoffläche der Kreisgeschäftsstelle in eine begrünte Ruhezone mit heimischen, insektenfreundlichen Pflanzen und Sitzgelegenheiten umgestaltet.
Kontakt
Jörg Mangelmann (Sachgebietsleitung Bildung & Qualifizierung)
Email: joerg.mangelmann(at)drk-kv-steinfurt(dot)de
Webseite: https://drk-kv-steinfurt.de/

Das Projekt hatte zum Ziel, eine fundierte Datengrundlage für den Klimaschutz im DRK Kreisverband Borken zu schaffen und daraus ein integriertes Klimaschutzprogramm zu entwickeln. An zehn DRK-Standorten wurden Energiesysteme, Gebäudezustand und Mitarbeiterverhalten erfasst. Auf Basis der Energieabrechnungen der Jahre 2022 und 2023 wurde eine Treibhausgasbilanz – unterteilt in Scope 1, 2 und teilweise Scope 3 – mithilfe der Software „ecocockpit" berechnet. Treibstoffverbräuche wurden über den Tankkarten-Dienstleister ermittelt.
Aus der Analyse der Ergebnisse wurden Klimaziele sowie passende Maßnahmen und Handlungsempfehlungen abgeleitet. Dazu gehören ein Klimaschutzkonzept, ein Sanierungsfahrplan für energieintensive Gebäude, ein System zur Erfassung von Energie- und Ressourcenkennzahlen, die Optimierung des Fuhrparks sowie die Sensibilisierung der Mitarbeitenden durch Informations- und Aufklärungskampagnen.
Kontakt
Bernhard Weddeling (Facility Management)
Email: b.weddeling(at)drkborken(dot)de

Das Projekt hatte zum Ziel, Nachhaltigkeit strukturell im DRK in der Region Hannover zu verankern – von der Energieeinsparung über Abfallvermeidung bis hin zur aktiven Einbindung der Mitarbeitenden und Einrichtungen.
Kern des Projekts war ein Multiplikatoren-Team aus vier Modelleinrichtungen der Bereiche Rettungsdienst, Kinder- und Jugendhilfe, Pflege und soziale Dienste. Auf Basis erhobener Verbrauchsdaten entstanden Leitfäden zu Strom-, Heiz- und Wasserverbrauch, die seither jährlich an alle Mitarbeitenden versendet werden. Zudem wurden Mülltrennsysteme eingeführt, Recyclingpapier als Standard beschlossen und wiederverwendbare Produkte angeschafft.
Ein zentrales Format war ein ganztägiger Nachhaltigkeitsworkshop mit der Methode LEGO® Serious Play®, aus dem konkrete Ideen hervorgingen – darunter ein Kooperationsprojekt zwischen Rettungswachen und Kitas: Brachflächen wurden gemeinsam mit Kita-Kindern mit insektenfreundlichen Wildblumen begrünt. Im zweiten Projektjahr konnten zehn kleine Nachhaltigkeitsprojekte aus allen Einrichtungen mit je bis zu 500 € gefördert werden. Den Abschluss bildete eine Konferenz mit Fachvorträgen zu Biodiversität und Klimaanpassung sowie einem Projektfilm mit Beteiligten und Kita-Kindern.
Kontakt
Lena Bartels
Projektkoordinatorin „Nachhaltigkeit gemeinsam gestalten“