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Fördermöglichkeiten für digitale Vorhaben


Digitale Pflege-Dokumentationssysteme, Kita-Eltern-Apps oder Dokumentenmanagementsysteme (DMS) erleichtern den Arbeitsalltag. Eine erste Hürde bei der Einführung solcher Vorhaben ist  jedoch häufig die Frage nach der Finanzierung – wie soll's gehen? Die Kompetenzzentren Digitalisierung präsentieren Ihnen daher hier aktuelle Fördermöglichkeiten für digitale Vorhaben.

Kurz den Aufbau der Seite erklärt: Im grauen Kasten finden Sie eine Einteilung der Fördermöglichkeiten in allgemeine und spezifische Kapitel, wobei einige Fördermittel in mehrere passen und daher auch doppelt auftauchen.

Sollten Sie weitere Fördermittel kennen, die hier nicht aufgelistet sind, freuen wir uns sehr über einen Hinweis!

Ihre Ansprechpartnerin für dieses Thema ist Susanne Bruch.

 


Allgemeine Fördermöglichkeiten zur Digitalisierung in der Wohlfahrt

Allgemeine Förderdatenbank der öffentlichen Hand

Das Bundeswirtschaftsministerium betreibt die Förderdatenbank, die eine Sammlung vieler Förderprogramme zusammengestellt.

Software AG Stiftung - Förderprogramm

Software AG – Stiftung
Breites Förderangebot der Stiftung mit Digitalisierungbezug durch Firma Software AG

Förderberatung der Bundesregierung

Bundesministerium für Bildung und Forschung
Nutzen Sie gerne auch die Förderberatung des Bundes, um über weitere Fördermittel für Ihre Innovationen zu erfahren.

Förderung durch die Stiftung Deutsches Hilfswerk

Die Förderung "sozialer zeitgemäßer Maßnahmen" - Digitalisierungsprojekte sind hier genau richtig.

Deutsche Postcode Lotterie fördert innovative Projekte

Digitale Projekte in den Bereichen Mensch & Natur könnten durch die DPL gefördert werden.

Fördermöglichkeiten für Kinder und Jugendliche

Aktion Mensch: Internet für alle

Aktion Mensch e.V.
Förderung von Projekten mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen (max. 27 Jahre) mit bis zu 10.000 € / Bewerbungsfrist: 30.09.2021

Deutscher Bibliotheksverband – Total digital!

Deutscher Bibliotheksverband e.V.
Gemeinsame Förderung von Kindern und Jugendlichen von Bibliotheken, Bildungsorten und Wohlfahrtseinrichtungen/-vereinen

Themenfonds unterstützen Kinder und Jugendliche

Deutsches Kinderhilfswerk
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert u.a. die Medienkompetenz und Kinderkultur mit ihren Themenfonds.

Fördermöglichkeiten in der Pflege & bei Seniorinnen und Senioren

Gesetz zur Stärkung des Pflegepersonals

Das Sofortprogramm Pflege fördert mit bis zu 12.000 € Ihre Investitionen in die Digitalisierung.

Fördermöglichkeiten für Digitale Teilhabe

Aktion Mensch: Digitale Barrierefreiheit

Aktion Mensch fördert auch die digitale Barrierefreiheit mit einer Investitions- oder Mikroförderung

Aktion Mensch: Internet für Alle

Aktion Mensch e.V.
Förderung von Projekten mit Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten und Menschen mit Behinderung mit bis zu 10.000 € / Bewerbungsfrist: 30.09.2021

Regionale Fördermöglichkeiten

Bayern: medizinische Versorgungskonzepte

Mit innovativen Versorgungskonzepten im ländlichen Raum - bis zu 500.000 €

Bayern: Richtilinie Pflege – WoLeRaf

Anschubfinanzierung von ambulant betreuten Wohngemeinschaften mit bis zu 40.000 €

Beispielanleitungen zur Beantragung von Fördermitteln

  • Aktion Mensch – Internet für alle

    Allgemeine Informationen zum Förderprogramm

    Aktion Mensch e.V.
    Aktion Mensch fördert die Digitalisierung

    Die Aktion Mensch möchte im Hinblick auf Teilhabe und selbstbestimmtes Leben allen Menschen einen digitalen Zugang ermöglichen. Daher fördert sie mit diesem Projekt andere Projekte und Organisationen, die durch ihr Handeln jene Ziele fördern. Bei dem Förderprogramm Internet für alle handelt es sich um eine sog. Mikroförderung, also eine Förderung von lokalen, zeitlich begrenzten "kleineren" Vorhaben ohne Eigenmittelbedarf. Die Aktion Mensch fördert im Rahmen dieses Förderangebotes Investitionskosten und Bildungsangebote, die eine "gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen am digitalen Fortschritt ermöglichen."

    Die Förderung läuft vom 01.10.2019 bis 30.09.2021.

    Die Aktion Mensch bietet zwei Fördermöglichkeiten

    1. Investitionskosten für Internet für alle

    • Finanzierung von Geräten, Anschaffung von Software und Erstinstallation

    2. Honorar- und Sachkosten für Internet für alle

    • Bildungsangebote in den Bereichen Medienkompetenz, Bedienung und Handhabung der Technik sowie Informationen über die Möglichkeiten und Risiken der Internetnutzung
    • Richtet sich an Mitarbeitende und Nutzerinnen und Nutzer

    Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Webseite zum Förderangebot und lesen Sie den ausführlichen Wegweiser zur Förderung (PDF).

    Erfülle ich die Anforderungen, um diese Förderung zu erhalten?

    Die Aktion Mensch fördert mit dem Programm Internet für alle folgende Zielgruppen:

    • Menschen mit Behinderungen
    • Kinder und Jugendliche oder Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten

    Formale Kriterien zur Förderung von Aktion Mensch e.V.

    • Juristische Person
    • Gemeinnützigkeit (§ 51 Abs. 1 Satz 1 Abgabenordnung bzw. § 75 Abs. 3 SGB  VIII)
    • Sitz in Deutschland
    • Neben geschäftsführendem Organ über ein unabhängiges eigenes Aufsichtsorgan verfügen
    • weitere Informationen dazu in der Förderrichtlinie

    Weitere Anforderungen an eine Förderung:

    • Pro Projekt-Partner wird grundsätzlich nur ein Projekt innerhalb der Laufzeit des Aktions-Förderprogramms bewilligt. Nur Organisationen mit mehreren Einrichtungen oder Diensten können für jede ihrer Einrichtungen oder Dienste einen Antrag stellen. 
    • Eine nachträgliche Beantragung von Investitionskosten ist nicht möglich, wenn bereits Honorar- und Sachkosten in diesem Aktions-Förderangebot bewilligt wurden.
    • Eine nachträgliche Beantragung von Honorar- und Sachkosten ist nicht möglich, wenn bereits Investitionskosten in diesem Aktions-Förderangebot bewilligt wurden.

    Hinweise zu Förderausschlüssen

    • Keine Förderung von stationären Einrichtungen, die einen Versorgungsvertrag nach SGB XI mit einer Pflegekasse abgeschlossen haben (Förderrichtlinie Seite 2)
    • Vorhaben, die aus Mitteln einer anderen bundesweit tätigen Soziallotterie oder eines staatlichen Lotterie- oder Sportwettrennveranstalters gefördert werden.

    Welche finanziellen Mittel können beantragt werden?

    Die Fördermittel der Aktion Mensch belaufen sich bei beiden Programmen des Förderangebots Internet für alle  auf 5.000 €.

    Investitionskosten für Internet für alle:

    • maximaler Zuschuss: 5.000 € (keine Eigenmittel notwendig)
    • Laufzeit: bis zu 1 Jahr

    Es handelt sich dabei um Investitionen, die die technischen Rahmenbedingungen für einen kostenfreien und barrierearmen Zugang zum Intranet ermöglichen.

    • Hardware (z.B. Router, Computer, Tablets, spezielle Ein- und Ausgabegeräte zur Herstellung von Barrierefreiheit)
    • Investive Herstellungskosten zur Bereitstellung des Internetanschlusses
    • Software zur Herstellung von Barrierefreiheit
    • Erstinstallation sowie Service- und Supportleistungen, die mit der Erstinstallation in Verbindung gebracht werden können
    Honorar- und Sachkosten für Internet für alle
    • Maximaler Zuschuss: 5.000 € (keine Eigenmittel notwendig)
    • Laufzeit: bis zu 1 Jahr

    Die Aktion Mensch fördert Bildungsangebote sowohl für Nutzerinnen und Nutzer als auch für Mitarbeitende in den Bereichen.

    • Medienkompetenz
    • Bedienung, Handhabung der Technik
    • Information über die Möglichkeiten und Risiken der Internetnutzung

    Weitere Informationen über die Gründe und Referenzen zu Bildungsangeboten und deren Nutzen stellt die Aktion Mensch in ihrem Wegweiser Internet für alle (PDF) bereit.

    Weitere Hinweise zur Förderung Internet für alle:

    • Es können Anträge für beide Programme von Internet für alle gestellt werden. Also insgesamt 10.000 € maximale Förderung.
    • Keine nachträgliche Beantragung der "zweiten Hälfte" des Förderangebots von Internet für alle möglich!
    • Es handelt sich um eine Mikroförderung der Aktion Mensch: Pro Projekt-Partner wird innerhalb der Laufzeit des Förderprogramms (hier Internet für alle) nur ein Projekt bewilligt. Aber Organisationen mit mehreren Einrichtungen oder Diensten können jedoch für jede dieser Einrichtungen oder Dienste einen Antrag stellen.
    • Die Gesamtkosten betragen maximal 15.000 €. (Was ist hiermit gemeint?)

    Wie gehe ich vor, um diesen Antrag einzureichen?

    Hier stellen wir Ihnen nach unseren Erfahrungen eine Handreichung zur Antragsstellung bereit. Bitte vergessen Sie nicht, dass Ihr Antrag von der Qualität und dem Inhalt lebt. Bitte stellen Sie immer sicher, dass Sie Ihren Antrag vollständig und verständlich zur Förderung eingereicht haben.

    Registrierung eines Kontos bei Aktion Mensch

    • Unter Meine Organisation den Button Für neuen Antragsteller tätig werden auswählen
    • Zuerst nach Ihrer DRK-Einrichtung/Gliederung suchen, denn ggf. ist diese schon im System hinterlegt (am besten über Straßenname und Hausnummer)
    • Alternativ registrieren Sie sich in Abstimmung mit Ihrer Einrichtung / Gliederung als neuer Antragsteller

    Der Weg zur Beantragung der Fördermittel

    • Auswahl von Neuen Antrag stellen
    • Nach Internet für alle suchen
    • Förderung beantragen auswählen
    • Bitte füllen Sie den Antrag vollständig aus.
    Auszahlung und Endabrechnung:
    • Sie können eine Abschlagszahlung von 80 % bei Erstellung der Fördervertragsbestätigung einmalig abrufen.
    • Für einen erfolgreichen Abschluss der Förderung müssen Sie eine Endabrechnung online im Antragssystem anlegen und einreichen.
    • Bitte konsultieren Sie insbesondere bei der Abrechnung die Unterlagen zur Antragsstellung - Mirkoförderung und Netzwerkprojekte (zu finden im Antrag unter Punkt 1.7)

    Hinweise zur Antragsstellung:

    1.3. Kurzbeschreibung: Drücken Sie sich klar über Ihre Ziele aus, stellen Sie den Mehrwert für die Zielgruppen (Menschen mit Behinderungen und Menschen mit sozialen Schwierigkeiten) des Förderprogramms dar.

    1.5 bis 1.7. Bitte lesen sich die Unterlagen genau durch bevor Sie den Antrag einreichen.

    5. Projektunterlagen: Nutzen Sie gerne die Möglichkeit weitere Projektunterlagen hochzuladen. Dies steigert das Verständnis Ihres Antrags beim Förderer.

    Ihre Ansprechpartner für diese Fördermittel

    Bei Fragen zur Förderung ist die Geschäftsstelle der Aktion Mensch Ihr Ansprechpartner:

  • Sofortprogramm Pflege fördert Investitionen in die Digitalisierung

    Das Sofortprogramm Pflege – Pflegepersonal-Stärkungsgesetz

    Maximilian Kühn / DRK
    Das Sofortprogramm mit Fördermitteln in der Digitalisierung

    Das Sofortprogramm soll spürbare Verbesserungen im Alltag der Pflegekräfte schaffen. Ein Teilaspekt ist die Entlastung der Pflege durch Investitionen in Digitalisierung. Das Gesetz ist seit dem 01.01.2019 in Kraft.

    Das Sofortprogramm Pflege fördert folgende Digitalisierungsmaßnahmen mit dem Hauptzweck "Entlastung". Sie sollten Fördermittel und dazugehörige Maßnahmen dementsprechend stets unter diesem Zweck betrachten und auch so begründen können.

    Die Richtlinien zur Förderung stellt der GKV-Spitzenverband hier bereit (PDF).

    Wer und was wird durch das PpSG gefördert?

    Dies ist eine Zusammenfassung der Richtlinien des GKV-Spitzenverbandes (PDF) zur Förderung der Digitalisierung.

    Wer kann gefördert werden?

    • Alle nach § 72 SGB XI zugelassenen ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen

    Was wird gefördert?

    • Anschaffungen von digitaler und technischer Ausrüstung
    • Kosten der Inbetriebnahme (z.B. Erwerb von Lizenzen oder Einrichtung von W-LAN)
    • Aus-, Fort-, Weiterbildung oder Schulung, die insbesondere im Zusammenhang mit der Anschaffung steht
    • Leasingverträge (s. Hinweise)

    Die Richtlinienvereinbarung (PDF) nennt insbesondere folgende förderfähigen Maßnahmen zum Zweck der Entlastung:

    • Entbürokratisierung der Pflegedokumentation
    • Dienst- und Tourenplanung
    • internes Qualitätsmanagement
    • Erhebung von Qualitätsindikatoren
    • Zusammenarbeit zwischen Ärzten und stationären Pflegeeinrichtungen (einschließlich Videosprechstunden)
    • elektronische Abrechnung pflegerischer Leitungen nach § 105 SGB X

    Zeitraum: 01.01.2019 bis 31.12.2021

    Die Förderungen können sowohl rückwirkend für Ausgaben ab dem 01.01.2019 betragt werden, wenn Eigenmittel eingesetzt wurden, als auch auf Basis eines Kostenvoranschlags bis zum 31.12.2021 gestellt werden.

    Die Richtlinie sieht einerseits vor, dass der Zuschuss einmalig gewährt wird. Andererseits steht in der Richtlinie, dass eine Aufteilung der Fördersumme auf mehrere Teilprojekte möglich ist. Es ist nicht notwendig, die Anträge für die Teilprojekte zu sammeln und dann den Antrag zu stellen, sondern die Antragstellung kann mehrfach erfolgen, bis die (einmalige) Fördersumme von max. 12.000 Euro ausgeschöpft ist. Dies kann auch auf mehrere Jahre verteilt werden, solange die maximale Fördersumme nicht überschritten wird.

    Hinweis:

    Leasingverträge: Die Richtlinienvereinbarung des GKV-Spitzenverbandes erlaubt auch die Förderung von Leasingverträgen von digitaler/technischer Ausstattung gemäß der genannten Zwecke. Jener Vertrag kann nur gefördert werden, wenn es monatliche Leasingbeträge gibt und diese ausschließlich im Förderzeitraum (01.01.2019 bis 31.12.2021) anfallen. Konten für Betrieb (z.B. Zinsen, Wartung, Reparatur und Service) sind nicht förderfähig und werden von der Gesamtsumme abgezogen. Bitte lesen Sie die vollständigen Informationen im § 4 (4) der Richtlinienvereinbarung.

    Nicht gefördert werden

    • Schutzsoftware (z.B. Antiviren-Programme)
    • digitale Hilfsmittel, die nicht unmittelbar den Hauptzweck der Entlastung dient

    Welche Beträge werden von den Pflegeversicherungen gezahlt?

    Ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen können einen Zuschuss für digitale Anwendungen erhalten.

    • Je Versorgungsvertrag können bis zu 40 % der Gesamtkosten übernommen werden.
    • Die volle Fördersumme von 12.000 € erhalten Sie, wenn die eingereichten Digitalisierungsmaßnahmen einen Umfang von 30.000 € (18.000 € Eigenanteil) vorweisen.
    • Die ergänzenden Eigenmittel können beispielsweise aus dem Pflegesatz oder aus der Förderung der Investitionskosten finanziert werden.
    • Der Zuschuss kann auf mehrere Maßnahmen verteilt werden.

    Hinweis:

    Die Fördermittel können sowohl rückwirkend (Stichtag 01.01.2019) als auch mit Kostenvoranschlag bis zum 31.12.2019 beantragt werden.

    Bei einem Kostenvoranschlag ist die Rechnung nachzureichen.

    Wie ist der Ablauf bei der Beantragung der Fördermittel?

    Wohin müssen Sie Ihre Anträge auf Fördermittel versenden?

    Der Antrag ist an eine als Partei der Pflegesatzvereinbarung beteiligte Pflegekasse, deren Landesverband oder den Verband der Ersatzkassen e. V. in dem Bundesland zu richten, in dem die Pflegeeinrichtung zugelassen ist. (Erläuterung dazu hier)

    Der GKV-Spitzenverband hat sich mit den Pflegekassen darauf verständigt, dass sich diese in jedem Bundesland darüber individuell einigen, wie die Zuständigkeiten verteilt sind. Der GKV-Spitzenverband empfiehlt, sich direkt bei Ihrer Pflegekasse im Bundesland zu erkundigen.

    GKV-Spitzenverband stellt Ihnen ein Formular unter dem Reiter "Finanzierungs- und Fördermaßnahmen (inkl. Musteranträge)" bereit. Es handelt sich dabei um ein Formular im Excel-Format, bitte fragen Sie bei Bedarf bei Ihrer Pflegekasse nach, ob Sie auch ein anderes Dateiformat (z.B. PDF oder DOCX) verwenden können.

    Folgende Informationen müssen im Antrag enthalten sein:

    • Name, Sitz und das Institutionskennzeichen der Pflegeeinrichtung
    • Name und Anschrift des Trägers der Einrichtung
    • Beschreibung des Fördergegenstands (also der Maßnahme, Technik oder Schulung)
    • Zweckbeschreibung (Wie wird die Entlastung der Pflegekräfte durch den Fördergegenstand gewährleistet?)
    • Gesamtkosten (ohne wiederkehrende Kosten)
    • Rechnungsbeleg(e) oder Kostenvoranschlag

    Hinweis:

    Die DAK Gesundheit hat eine zentrale Seite für die Förderung der Digitalisierung erstellt. Dort finden Sie nochmals relevante Informationen und Kriterien zur Förderung. Darüber hinaus finden Sie E-Mail Kontakt und eine zentrale Hotline auf der Übersichtseite zum PpSG. Der GKV-Spitzenverband rät dazu, sich regional an die Pflegeversicherungen zu wenden oder über die angegebene E-Mail-Adresse. Bitte nutzen Sie den dortigen Online-Antrag erst nach Klärung der Zuständigkeit und des Antragsverfahren mit der regionalen DAK Einrichtung. Abschließend: Die bereitgestellte "Liste der Zuständigkeiten nach Institutionskennzeichen" ist nicht vollständig und keine eindeutige Quelle zur Klärung der Zuständigkeit.

    Sie haben noch Fragen zu Ihrem Antrag?

    Bitte wenden Sie sich für Fragen zum Antrag bitte an Ihre Pflegekassen in Ihrem jeweiligen Bundesland.

    Außerdem stehen Ihnen die Referenten für Pflege in den Landesverbänden des Deutschen Roten Kreuzes ebenfalls mit Rat und Tat zur Seite.

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