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Vorsorge für die Zukunft

Demografischer Wandel, technologischer Fortschritt und zunehmende Landflucht sind abstrakte Begriffe, jedoch mit ganz konkreten Folgen: Menschen werden älter und damit ändern sich ihre Bedürfnisse und Lebensumstände. Für diese Herausforderungen sind Dienstleistungen notwendig, um Individualität und Selbstbestimmung weiterhin zu ermöglichen.

Flexible Versorgung

Jörg Farys / DRK
Flexibilität hat viele Gesichter

Das DRK versorgt und begleitet ältere Menschen in ihrem Alltag. Gerade wenn diese im ländlichen Raum leben, gehen damit viele Herausforderungen einher: eine eingeschränkte Mobilität verhindert alltägliche Vorgänge, wie einkaufen oder den Gang zum Arzt. Und plötzlich werden auch die eigenen vier Wände zu einer zusätzlichen Barriere. Deshalb arbeitet das DRK auch an Lösungen ambulanten Wohngemeinschaften, da Menschen gerne in ihrer vertrauten Umgebung alt werden. So kann eine ambulante Wohngemeinschaft mit 12 Plätzen im Wohnquartier den Umzug in ein Pflegeheim „auf der grünen Wiese“ mit 150 Plätzen überflüssig machen. Die Ansätze des DRK berücksichtigen, was konkret im Umfeld dafür notwendig ist und wer hier unterstützen kann. Das können professionelle Anbieter sein oder neuerdings auch immer mehr die Bürger selbst durch sogenannte "Caring Communities". Hier untersützt das DRK die notwendige Selbstorganisation mit Moderationsangeboten. Und auch technische Lösungen wie z.b. Telemonitoring, Videosprechstunden oder Ambient Assisted Living gehören zu einem ganzheitlichen Versorgungskonzept, um Individualität und Selbstbestimmung zu stärken.

All das stärkt auch die Resilienz von Menschen und Organisationen (Link zur Unterseite „Resilienz und Sozialräume“) und entlastet pflegende Angehörige (auch hier bitte noch einen einordnenden Satz und Link dazu).

Kontakt: Karolina Molter


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