Der Blog der DRK-Wohlfahrt

In der DRK-Wohlfahrt beschäftigen wir uns mit zahlreichen Fragestellungen und Themen. Unsere Blogbeiträge stammen hauptsächlich von Kolleginnen und Kollegen aus dem DRK-Bundesverband. Wir freuen uns aber auch über Gastbeiträge zu unseren Themen!
Ein Whiteboard auf dem steht: Was darf in der post-digitalen Welt nicht fehlen?
 - Hannes Jähnert
"Liebe", "Gerechtigkeit", "Verbundenheit", "Kinder", "Herz" und "Menschenrechte" – nur ein paar Stichworte, die die Besucher und Besucherinnen der re:publica in unserem GIF-Generator da gelassen haben. Bewegt ging es heute zu an unserem Stand. Und die nächsten beiden Tage soll das auch so bleiben!
Nyan-Cat fliegt durchs Weltall.
 - Hannes Jähnert
Auf der diesjährigen re:publica wollen wir gemeinsam nach vorn blicken. Am Stand im Hof der #rp19 und bei unserem Lightning-Talk wollen wir darüber sprechen, wie Menschsein nach der Digitalisierung aussehen könnte. Warum wir das tun und was ich mir jetzt schon dabei denke…
Schriftzug 'mbeon.' mit blauem Pfeil unter dem 'on' und dem Text 'MIGRATIONS-BERATUNG' rechts daneben.
 - Nadja Hitzel-Abdelhamid
Über eine App können sich Zugewanderte online mit ihren Anliegen an Migrationsberatungsstellen wenden und beraten lassen. Für Ratsuchende baut das digitale Angebot Hürden ab, den Beratenden erleichtert es ihre Beratungspraxis.
Diagramm mit vier ineinanderliegenden, gestrichelten Quadraten und einem roten Pfeil, der von außen nach innen zeigt. Die Quadrate sind beschriftet mit: "Empirie, Zielgruppenbedarfe und Zukunftsforschung", "Strategische Relevanz", "Eignung und Machbarkeit" und "Innovationspotenzial und Operationalisierbarkeit". Im innersten Quadrat steht in roter Schrift "‚Gute‘ Probleme".
 - Anna-Katharina Viehstädt
Wirkungsorientierung packt das Problem an der Wurzel. Für wirkungsorientierte Projekte gilt: Ausgangspunkt ist das Problem, das ich lösen will. Aber wie kann ich als soziale Organisation für mich „passende“ Probleme sinnvoll eingrenzen?
Mehrere Personen sitzen im Stuhlkreis und lesen einen Dialog.
Digitalisierung ist ein Megatrend - unbestritten. Wir sprechen von digitaler Revolution und New Work. Aber wie kommen wir da eigentlich hin? Wie gestalten wir den Prozess des Wandels, um nicht nur neue Technik einzuführen sondern auch alle unsere Kollegen und Kolleginnen mitzunehmen?
Welcome
 - Nadja Saborowski
In den letzten Wochen und Monaten verfolgen wir eine Debatte, die uns als DRK aufhorchen lässt. Mitarbeitenden und ehrenamtlich Engagierten von Verbänden, Hilfsorganisationen und zivilgesellschaftlichen Organisationen droht eine Strafbarkeit, wenn sie bestimmte Informationen an Ratsuchende, Mentees oder Bewohnerinnen und Bewohner in Flüchtlingsunterkünften weitergeben. Demgegenüber steht die Position der Justizministerin Barley, die es auf den Punkt brachte: „Menschen, die Geflüchtete unterstützen, sind keine Kriminelle.“
 - Hannes Jähnert
Das Sozio-Med-Mobil hat es in die Bundesauswahl des Förderwettbewerbs »startsocial« geschafft. Am 3. Juni wird das Team des DRK-Kreisverbands Wolfenbüttel von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Kanzleramt begrüßt. Wir freuen uns, eins der Projekte aus unserem Innovationslabor so richtig abheben zu sehen.
Drei Personen stehen vor einem großen Plakat voller Post-its zum Thema Digitalisierung.
 - Jennifer Geiser
„Wandel. Wohlfahrt. Digitalisierung.“ Hinter diesem Dreiklang verbirgt sich das im Februar gestartete Projekt „Kompetenzzentren Digitalisierung im DRK“. Die ersten Wochen hatten es schon in sich. Ein erster Bericht darüber, wie die Arbeit in den Kompetenzzentren Fahrt aufnimmt.
Frau steht neben Flipchart mit schematischer Figur und Texten zu ganzheitlicher Integration in einem Tagungsraum.
 - Ulrike Wagner
Ehrenamt stärkt! Von der besonderen Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements muss im DRK niemand überzeugt werden. Dennoch war es für alle Teilnehmenden der Fachtagung „Vielfalt im Ehrenamt“, die am 04. April 2019 in Kassel stattfand, ausgesprochen wohltuend zu hören, welche positiven Effekte ehrenamtliches Engagement für erfolgreiche Integrationsprozesse haben kann.
 - Annett Kaplow
Am 27.3.2019 fanden sich 21 Anbieter von Hausnotrufsystemen und Zentralen in Berlin ein, um dem Hausnotruf ein neues Gesicht zu geben. Ein starker Verband der auf Augenhöhe mit Politik und Geräteherstellern kommunizieren will und der es sich zur Aufgabe macht politisch und gesellschaftlich beste Rahmenbedingungen zu schaffen, für einen einfachen und unkomplizierten Zugang zu dieser wichtigen Unterstützungsleistung für ältere und pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige.
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