Im Rahmen des AMIF-geförderten Projekts „Perspektiven. Rückkehr. Zukunft.“ bieten wir eine vierteilige Schulungsreihe für Rückkehrberaterinnen und -berater im DRK an.
Das vierte Modul behandelt zwei eigenständige Themen. Der erste Teil klärt, wer als vulnerable Person gilt, welche Bedürfnisse damit verbunden sind und worauf im Rückkehrprozess besonders zu achten ist. Der zweite Teil richtet den Blick auf die Belastungen im Arbeitsalltag von Rückkehrberaterinnen und -beratern: Wir sprechen über Nähe und Distanz in der Beratung und suchen gemeinsam nach Bewältigungsstrategien – denn Selbstfürsorge ist eine wichtige Voraussetzung für gute Beratungsarbeit.
Die Schulung wird von Anneluise Tiefengruber geleitet, die seit 2004 als Rückkehrberaterin bei der Landeshauptstadt München arbeitet und seit 2011 als Referentin und Seminarleiterin im Bereich Rückkehr tätig ist. Methodisch wechseln sich Vortrag, Erfahrungsaustausch, die Besprechung von Fallbeispielen im Plenum und Brainstorming ab.
Dieses Modul bildet den Abschluss der vierteiligen Reihe. Jede Schulung kann jedoch auch einzeln besucht werden. Die Schulungen stehen allen DRK-Beratungsfachkräften offen.
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