Zwei Personen stehen vor Schriftzug mit verschränkten Armen und Daumen hoch.

Wenn der digitale Alltag manchmal zu viel wird

Teams-Nachrichten, neue Tools und ständig neue Anforderungen: viele kennen den digitalen Dauertrubel im Arbeitsalltag. Genau darum ging es in der Lernserie Digitale Resilienz mit Feli und Jona. Nach zehn Wochen voller Aha-Momente schauen wir im Blogartikel zurück: Was hat funktioniert, was hat Teilnehmende besonders bewegt und wie kannst du selbst noch einsteigen?

Wenn der digitale Alltag manchmal zu viel wird

Teams-Nachrichten ploppen auf, neue Tools versprechen mehr Effizienz und trotzdem fühlt sich der digitale Arbeitsalltag manchmal eher nach Dauerbeschallung als nach Unterstützung an. Viele kennen dieses Gefühl. Genau hier setzte die Lernserie Digitale Resilienz an:
Zehn Wochen. Zehn Alltagsgeschichten. Zwei Figuren, die vielen erstaunlich vertraut vorkamen.

Die Lernserie war nicht nur eine unterhaltsame E-Mail-Reihe, sondern für viele Lernende ist auch ein kleiner Denkprozess gestartet.

Zwei Personen mit verschränkten Armen und Daumen hoch vor dem Text 'Digitale Resilienz Feli & Jona werden resilient'

Im Mittelpunkt standen Feli und Jona: zwei ganz normale Menschen mit ganz normalen digitalen Herausforderungen. Zwischen Teams-Nachrichten, Tool-Euphorie (und Skepsis), Erwartungsdruck und dem Wunsch nach mehr Gelassenheit im Alltag entstanden Geschichten aus dem digitalen Büroalltag. Die Idee dahinter: nicht belehren, sondern zum Wiedererkennen einladen. Nicht sofort Lösungen präsentieren, sondern Denkanstöße gebe. Und genau das scheint funktioniert zu haben. 

Viele kleine Aha-Momente und ein Schmunzeln zwischendurch. 

Fast 200 Menschen haben sich für den ersten Durchlauf der Lernserie angemeldet. Mit einer Öffnungsquote von knapp 80 % wurde deutlich, dass die Inhalte nicht nur abonniert, sondern auch wirklich gelesen wurden. 

Besonders häufig kam in den Rückmeldungen vor, dass die Lernenden “schmunzeln” mussten. Und das war oft der Einstieg in etwas Größeres. Viele Teilnehmende haben durch die Reflexionsfragen, Praxistipps und den Bonusmaterialien Neues nicht nur gelernt, sondern auch direkt ausprobiert: Ob kleine Veränderungen im eigenen digitalen Verhalten, neue Kommunikationsabsprachen im Team oder einfach mehr Bewusstsein für die eigenen digitalen Belastungen, die Impulse wirkten nach. 

Zwei Personen stehen vor einem Kanban-Board mit den Spalten 'Zu bearbeiten', 'In Bearbeitung' und 'Erledigt', auf dem bunte Haftnotizen kleben.

In den Rückmeldungen kristallisierten sich drei Dinge besonders deutlich heraus: 

  • Eine hohe Relevanz des Themas

    Digitale Belastung ist für viele längst Teil des Arbeitsalltags geworden und gleichzeitig fehlt oft Raum, bewusst damit umzugehen.

  • Die Lernserie als eine neue Art der Wissensvermittlung

    Kurze Impulse statt aufwendige Selbstlernkurse oder zeitintensive Fortbildungen machten es möglich, sich auch im vollen Alltag mit dem Thema zu beschäftigen.

  • Impulse zum Nachdenken

    Die Lernserie lieferte keine schnellen Patentlösungen. Stattdessen bot sie Denkanstöße, die helfen können, den eigenen digitalen Umgang bewusster zu gestalten.

Digitale Resilienz endet nicht nach zehn Wochen.

Auch wenn zehn Wochen und somit die erste Runde der Lernserie nun vorbei sind: Das Thema bleibt. Vielleicht erinnern sich manche Teilnehmende in Zukunft an einen Moment aus der Lernserie. An eine Situation mit Feli und Jona. Oder an einen dieser kleinen Aha-Momente. 

“Digitale Resilienz ist kein Ziel, das man erreicht und abhakt. Sie entsteht im Alltag durch Ausprobieren, Reflektieren und immer wieder neu entscheiden, was guttut und stärkt.” 

Du hast diesen Durchlauf der Lernserie verpasst?
Dann kannst du dich jetzt anmelden und jederzeit mit der Lernserie starten:

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Denn manchmal reicht eine Geschichte, ein Gedanke oder ein Augenzwinkern, um den eigenen digitalen Alltag ein kleines Stück gelassener zu gestalten.