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Newsletter
Kinderhilfe
Newsletter Kinderhilfe Januar 2017
DRK-Generalsekretariat
Bereich Jugend und Wohlfahrtspflege
Inhalt

Liebe Leser*innen,

 

 

Entspanntes Lesevergnügen wünscht

Sabine Urban
Referentin Kinderhilfe/Kindertagesbetreuung

 Neues aus dem DRK

Handreichung RK-Grundsätze

Bewertung Zwischenbericht aus DRK-Sicht

 Fördermittel
 Fachpolitisch Aktuelles

Ernärungspolitik legt Fokus auf Kitas und Schulen

Erstmals hat der Deutsche Bundestag Ende Dezember 2016 den Ernährungspolitischen Bericht der Bundesregierung beraten. In seiner Plenarrede skizzierte Bundesernährungsminister Christian Schmidt seine politischen Schwerpunkte im Bereich Ernährung.Der Bericht fasst die Grundlagen, Ziele und Maßnahmen der Politik der Bundesregierung in den Bereichen Ernährung und gesundheitlicher Verbraucherschutz für den Zeitraum 2013 bis 2017 zusammen.

Im Fokus der Politik des Bundesernährungsministers steht vor allem die gesunde Ernährung von Kindern und Jugendlichen. Denn die Ernährung in der Kindheit prägt den Lebensstil und die Gesundheit während des gesamten Lebens. Zunehmende Bedeutung kommt dabei der Verpflegung in Kitas und Schulen zu. "Mein Ziel ist, bundesweit verpflichtende Qualitätsstandards für das Essen in Kitas und Schulen zu verankern", sagte Minister Schmidt. Dazu werde er die vorhandenen Kompetenzen bündeln: im Nationalen Qualitätszentrum für die Kita- und Schulverpflegung (NQZ), das künftig vernetzt im Bundeszentrum für Ernährung arbeiten wird. Parallel dazu werde am Max Rubner-Institut ein neues Forschungsinstitut für Kinderernährung aufgebaut. Dass gesunde Ernährung für die Kinder auch fester Bestandteil des Stundenplans werden soll, unterstrich Schmidt erneut und berichtete von entsprechenden Gesprächen mit der Kultusministerkonferenz.

Den gesamten Bericht zu vielfältigen Ernährungsthemen sowie dessen Kurzfassung finden Sie hier.

Die  Kita-Verpflegungsstudie, die im Rahmen des 13. Ernärungsberichtes 2017 eingebettet ist, finden Sie hier.

Das NQZ wurde am 30.09.2016 eröffnet und ist ein zentraler Baustein der Qualitätsoffensive des Bundesernährungsministers für besseres Essen in Kita und Schule. Es fungiert als Plattform für alle, die mit dem Schul- und Kitaessen befasst sind. Es wird verbindliche Anforderungskriterien erarbeiten, die von Caterern und Essensanbietern erfüllt werden müssen, wenn sie Vertragspartner für Kitas und Schulen werden wollen. Es geht darum, die Wünsche der Schülerinnen und Schüler zu erfragen, denn Ziel ist es, die Akzeptanz für das Schulessen zu steigern.

Eine Übersicht zu den Landesvernetzungsstellen finden Sie hier. Ein Kontakt des DRK zum NQZ besteht derzeit nicht. Wir werden Sie aber weiter zu diesem Themenbereich auf dem Laufenden halten.

Teilhabe in der Einwanderungsgesellschaft Deutschlands

Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration hat im Dezember dem Bundestag den Elften Bericht zur Teilhabe, Chancengleichheit und Rechtsentwicklung in der Einwanderungsgesellschaft Deutschland vorgelegt (BT-Drs.18/10610). Der 758 Seiten umfassende Bericht gibt einen ausführlichen Überblick zur Situation ausländischer Menschen in Deutschland. Für den Bereich der Kinder- und Jugendhilfe beleuchtet er unter anderem die frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung, die Integration in den Arbeitsmarkt, die Teilhabe am Bundes- und Jugendfreiwilligendienst, die Teilhabe an medizinischer Versorgung und Sportangebote.
Außerdem beschreibt er die Rechtsentwicklung etwa im Aufenthalts, Asyl- und Flüchtlingsrecht und nimmt dabei insbesondere unbegleitete Minderjährige in den Blick. Dargestellt werden die asyl- und aufenthaltsrechtliche Situation einschließlich dem „asyl- und aufenthaltsrechtlichen Clearing“ sowie Rechtsänderungen und Diskussionen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe, etwa zum Verteilungsverfahren, zu „verschwundenen“ Minderjährigen und zu „Standardabsenkungen“.

Die ausführlichen Textbausteine zum Bereich Frühkindliche Bildung und Sprache finden Sie auf den Seiten 38-43. Der Textbaustein zur Bildungsbeteiligung ist auf den Seiten 83-98 zu finden.

Bausteine für die Konzeption der Horte

Die Erziehung, Bildung, Betreuung und Versorgung der Kinder im Grundschulalter stellt besondere Anforderungen an die Praxis, und so gab es schon zeitig den Wunsch nach einem Grundsatzpapier zur Selbstvergewisserung über Aufgaben und Arbeitsweisen in diesem Bereich. Aus einem intensiven Arbeitsprozess der Horterzieher*innen mit dem Fortbildungsinstitut für die pädagogische Praxis (FIPP) entstand das »Positionspapier zur Hortarbeit«, das 1998 auf einer Horttagung von den Teilnehmer*innen verabschiedet wurde.

Das FIPP wurde ein Jahr später beauftragt, auf der Grundlage dieses Positionspapiers die »Bausteine für die pädagogische Arbeit im Hort« zu formulieren. Auch dieser Entwurf wurde intensiv in der Praxis diskutiert und das Ergebnis im Jahr 2001 veröffentlicht. Die erneute Aktualisierung erfolgte unter Einbeziehung von Praktiker*innen in Form von Veranstaltungen und Tagungen, einer mehrjährigen Erprobungsphase in der Praxis und über Diskussionsforen im Internet. Nunmehr liegt das Ergebnis als »Bausteine für die Konzeption der Horte« vor und soll in dieser Fassung den Fachkräften eine Anregung für die erfolgreiche Bewältigung ihrer anspruchsvollen pädagogischen Aufgaben sein.

Die vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg, im Verlag Das Netz veröffentlichten Bausteine können hier bestellt werden.

 

 


 


 


 

Evaluation des Hessischen Kinderförderungsgesetzes (HessKiföG)

Mit der Umsetzung der Gesetzevaluation hat das Hessische Ministerium für Soziales und Integration das ISS-Frankfurt a. M. beauftragt, die Auswirkungen der Änderungen zum Hessischen Kinder- und Jugendhilfegesetzbuch (HKJGB) durch das HessKiföG objektiv zu evaluieren.
Tausende von Kita-Leitungen, Elternbeiräten, Kindertagespflegepersonen sowie Vertreterinnen
und Vertreter aller Träger, der Fachberatungen, der Kommunen und der Jugendämter in Hessen waren aufgerufen, sich zu jeweils zwei Zeitpunkten an Befragungen des ISS-Frankfurt a. M. zu beteiligen und ihre praktischen Erfahrungen mit dem HessKiföG zu dokumentieren. Darüber hinaus wurden verschiedene Akteursgruppen in einzelnen Kommunen eingeladen, sich im Rahmen von Gruppendiskussionen über lokale Entwicklungen im Bereich der Kinderbetreuung auszutauschen sowie die stattgefundenen Anpassungen infolge der Umsetzung des HessKiföG zu reflektieren.

Spannend ist, dass die Mehrheit der befragten Akteursgruppen dem Hessische KiFöG eher ablehnend gegenübersteht.


Die Evaluation wurde durch einen Fachbeirat, der einen sachkundigen Austausch, Transparenz und Mitwirkung gewährleistete, begleitet. Die Ergebnisse der Evaluation wurden in einem Abschlussbericht aufbereitet und dem Landtag im Dezember 2016 vorgelegt.

Zum Evaluationsbericht des Hessischen Kinderförderungsgesetzes geht es hier.
(Download auf den Seiten des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration)

Quelle: Newsletter ISS, Heft 3/2016

 Tipps und Links

Starting Strong IV – Qualitätsmonitoring in der Frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung

Mit der Herausgabe der deutschen Übersetzung des vierten Bandes der „Starting Strong“-Reihe möchte das DJI einen in Deutschland noch wenig beachteten Strang der Kita-Qualitätsdebatte für die Fachdiskussion erschließen. Der Band bietet einen Überblick über internationale Konzepte und Erfahrungen und will zur Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Ansätzen des Qualitätsmonitorings, ihren Möglichkeiten und Grenzen ermutigen.

Im internationalen Kontext nutzen einige Staaten seit Längerem Verfahren und Instrumente der Qualitätsbeobachtung als Grundlage für eine systematische Qualitätssicherung und -entwicklung im Bereich der Kindertagesbetreuung. Andere sind gerade dabei, entsprechende Systeme einzuführen. Auch in Deutschland gibt es erste Erfahrungen mit eigenen Ansätzen des Qualitätsmonitorings in einzelnen Bundesländern. Das Internationale Zentrum Frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung (ICEC) am DJI hat die Expertise, Ansätze und Erfahrungen aus Deutschland in die Studie eingespeist und die Übersetzung der englischen Originalausgabe fachlich begleitet. 
Diese Übersetzung wird in Abstimmung mit der OECD herausgegeben. Im Falle einer Diskrepanz zwischen der englischen Originalfassungund der deutschen Übersetzung ist der englische Originaltext als gültig anzusehen. 

Inhalte sind:

  • Systeme der Frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung (FBBE) in den teilnehmenden Staaten und Regionalverwaltungen  
  • Monitoringsysteme in der Frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung (FBBE): Aktuelle Lage und Trends   Monitoring der Angebotsqualität in der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung (FBBE) 
  • Monitoring der Personalqualität in der Frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung (FBBE) 
  • Monitoring der kindlichen Entwicklung und Lernfortschritte in der Frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung (FBBE)  
  • Verbesserung der Monitoringstrategien und -verfahren in der Frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung (FBBE)

Die Publikation steht hier sowohl zum Download zur Verfügung, sie kann aber auch kostenfrei bestellt werden.

Expertinnen über Inklusion im Video-Interview

WiFF hat einen Youtube-Kanal. Mit Videos von WiFF-Referentinnen und Expertinnen zu den Themen Partizipation und Teilhabe sowie Inklusive Sprachliche Bildung gibt er einen Einblick in aktuelle Arbeitsschwerpunkte des Projekts. Zu sehen sind unter anderem Clips mit Annedore Prengel, Iris Füssenich und Annick de Houwer.  Hier geht es zum Youtube-Kanal

Qualifizierungsmaterial für Fachberater*innen zum Konzept „Die Sprache der Jüngsten entdecken und begleiten"

Multimediales Handbuch für den Einsatz in der Weiterbildung. Um Kinder systematisch und kompetenzorientiert im Alltag in ihrer sprachlichen Bildung zu begleiten und zu stärken, brauchen pädagogische Fachkräfte eine fundierte Qualifizierung. Das Praxismaterial »Die Sprache der Jüngsten entdecken und begleiten – Sprachliche Bildung und Förderung für Kinder unter Drei« bietet dafür die inhaltlichen Grundlagen. Das multimediale Handbuch richtet sich an Weiterbildnerinnen und Weiterbildner in der Frühpädagogik, die bereits Erfahrung in der Erwachsenenbildung sammeln konnten. Es bietet theoretische Grundlagen und praktische Unterstützung, um die Qualifizierung von pädagogischen Fachkräften für eine alltagsintegrierte Sprachbildungsarbeit individuell und kompetent zu gestalten. Dazu sind in einem Begleitbuch die inhaltlichen Linien einer Qualifizierung nach dem DJI-Sprachbildungsansatz sowie die grundlegenden Prinzipien einer prozess- und kompetenzorientierten Weiterbildung in der Frühpädagogik dargestellt.
Zusätzlich werden in 14 Einheiten im Baukastensystem jeweils theoretische Inhalte, methodisch-didaktische Anregungen sowie entsprechende Materialien wie Präsentationen, Filmbeispiele und Übungen für die Vorbereitung, Durchführung und Reflexion einer kompetenzorientierten Qualifizierung bereitgestellt. Konkrete Hinweise und Praxisbeispiele zeigen, wie der Transfer des Konzepts in die pädagogische Praxis gelingen kann und wie Teams und einzelne Fachkräfte prozessbegleitend in der Weiterentwicklung ihrer sprachpädagogischen Kompetenzen angeregt und unterstützt werden können.  

Die Publikation ist im Verlag Das Netz erschienen und kostet 89,90€. Die kann hier bestellt werden.

Um Fachberatungen in ihrer Arbeit zu unterstützen, hat das DJI nun gemeinsam mit der Praxis eine ergänzende kostenfreie Handreichung für Fachberatungen entwickelt.

Die kindliche Sprachentwicklung von der U3 bis zur U9 - Infos für Kinderärzte

Mit Checklisten zur Sprachentwicklung und Risikoerkennung liefert die Broschüre Informationen zum altersgerechten Sprachverstehen und zur Sprachproduktion der Kinder in den ersten 64 Lebensmonaten. Die Broschüre richtet sich an Kinderärzte, eignet sich jedoch ebenso für Fachpersonal in Kindertageseinrichtungen und Eltern.

Inhalte sind:

  • Indikationsstellung 
  • Screeningverfahren für die kinderärztliche Praxis 
  • Vorsprachliche Fähigkeiten (U3 - U5) 
  • Checkliste zur Sprachentwicklung und Risikoerkennung (U6 - U9; 10 - 64. Lebensmonat)
  • Logopädische Störungsbilder

Die Broschüren können hier zum Preis von 4,00€ bestellt werden.

Film: Was ist eine Präventionskette und wie baut man sie auf?

Ein Film über die Erfahrungen mit integrierten Strategien zu Gesundheitsförderung und Prävention in kommunalen Settings Expertinnen und Experten aus zehn Bundesländern berichten im Film von eigenen Erfahrungen bei der Entwicklung einer integrierten kommunalen Strategie für Gesundheitsförderung und Prävention. Expertinnen und Experten setzen auf multiprofessionelle, übergreifende Zusammenarbeit in Form einer Präventionskette. Es kommen Fachkräfte aus dem Gesundheits-, Jugendhilfe-, Sozial- und Bildungsbereich sowie Eltern zu Wort.Den von der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.herausgegebenen Film finden Sie hier.

Das beste Essen für Babys - Informationen für Eltern zum Weitergeben

Der Elternflyer „Das beste Essen für Babys“ von Gesund ins Leben ist auf Basis der aktualisierten Handlungsempfehlungen fürs 1. Lebensjahr überarbeitet worden. Die neue Auflage berücksichtigt erstmals die Themen Essenlernen und Bewegung und beantwortet klar und alltagsnah die wichtigsten Elternfragen rund um die Säuglingsernährung.
Einfache Beikost-Rezepte machen zudem das Selberkochen von Babybrei leicht. Die Kompaktinfo ist ideal für Fachkräfte und Multiplikatoren, die Eltern zusätzlich zur Beratung weitere, fundierte Informationen an die Hand geben möchten. „Das beste Essen für Babys“ gibt es auch in weiteren Sprachen zum Download: in Englisch (um die neuen Themen erweitert) sowie in Arabisch, Russisch und Türkisch.

Weitere Informationen:
Der Flyer kann bis zu 100 Stück hier kostenlos bestellt werden (höhere Stückzahlen auf Anfrage). Die Versandkostenpauschale beträgt 3 Euro.

DVD-Tipp: Pädagogik-Walk mit Dr. Gerald Hüther

Bei dem neuen AV1-Format „Pädagogik-Walk“ wird der Hirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüther zuhause abgeholt zu einem Spaziergang über das Rittergut Besenhausen. Im wunderschönen herbstlichen Ambiente spricht er darüber, wie man Kinder besser verstehen kann und wie man sie nicht zum Objekt der Vorstellungen und Erwartungen von Erwachsenen macht, sondern als Subjekt wahrnimmt und ihnen bei der Entfaltung ihrer eigenen Potentiale besser helfen kann. Gerald Hüther ist es wichtig, die Einzigartigkeit eines jeden Kindes zu entdecken. Er bezeichnet diesen Vorgang als „Schatzsuche“. Das ist zugegebenermaßen nicht leicht, kann aber gelingen, wenn man über das Wahrnehmen und Beobachten hinaus zum VERSTEHEN kommt. Warum handeln Kinder so wie sie handeln? Was sind ihre Motive? „Das Verstehen ist eine besondere Kunst“, sagt er, „denn es ist mehr als Erkennen und Wissen, Verstehen bedeutet mitzufühlen, sich in das Kind hineinzuversetzen, das eigene Handeln aus der Perspektive des Kindes zu betrachten, Teil seines Geschehens zu werden“. Der „story-teller“ Hüther erzählt das alles gut verständlich mit der ihm eigenen Leichtigkeit und Gelassenheit. Er bindet dabei auch immer wieder Erfahrungen aus seinem Leben mit ein, was seine Ausführungen sehr persönlich und authentisch macht. Dieser „Pädagogik-Walk“ ist angenehm anzuschauen, anspruchsvoll unterhaltend und für Eltern und pädagogische Fachkräfte gleichermaßen erhellend, vermittelt er doch viele hilfreiche Impulse für gelingende Begegnungen mit Kindern.

Hier gibt’s den Trailer, eine Inhaltsangabe und bei Bedarf auch die Bestellmöglichkeit.

Buchtipp: Kinder mit Migrations- und Fluchterfahrung in der Kita

Nazim ist fünf Jahre alt und kommt aus dem Kosovo, Selima ist sechs und mit ihrer Familie aus syrien geflohen, Edward aus Nigeria ist vier. Alle drei Kinder gehen in Deutschland in die Kita und werden dort von Erzieher*innen unterstützt, in dem für sie fremden Land Fuß zu fassen. Die Pädagogin und Familientherapeutin Andrea Hendrich hat diese drei Kinder exemplarisch ausgewählt und erzählt ihre Geschichten un Erlebnisse begleitend durch ihr Buch. Sie vermittelt verständlich Hintergrundwissen zum Thema Einwanderung und die Rolle von unterschiedlichen Lebens- und Erziehungsstilen, Religionen, Sprachen sowie psychologischen Auswirkungen von Fremdheit und Traumaerfahrungen. (Rezension gekürzt, erschienen in Frühe Kindheit 06/16)

Das im Ernst Reinhard Verlag erschienen Buch "Kinder mit Migrations- und Fluchterfahrung in der Kita" können Sie hier bestellen.

  Kontakt

DRK-Generalsekretariat

Team Kinder-, Jugend- und Familienhilfe
Carstennstraße 58
12205 Berlin

Sabine Urban
Kinderhilfe/Kindertagesbetreuung
Telefon: 030 8 54 04 - 239
E-Mail: urbans@drk.de

Djamila Younis
Projektleiterin Profilbildung und Qualitätsentwicklung / Hauptaufgabenfeld Kindertagesbetreuung Initiative zum Schutz von geflüchteten Menschen in Flüchtlingsunterkünften
Telefon: 030/ 8 54 04 - 822
E-Mail: younisd@drk.de

Ramona Sikora
Projektleitung »Demokratie leben ‒ von Anfang an! Demokratieförderung in DRK-Kindertageseinrichtungen«
Telefon: 030 8 54 04 - 284
E-Mail: r.sikora@drk.de


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Steuernummer für Körperschaften: 27/630/50727