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Übersicht Newsletter der DRK-Wohlfahrt.

Newsletter
Jugendhilfe
Newsletter Jugendhilfe 2. Quartal 2019
DRK-Generalsekretariat
Bereich Jugend und Wohlfahrtspflege
Inhalt
 Aktuelles

In eigener Sache

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Interessierte,

heute übersenden wir Ihnen den aktuellen DRK Newsletter "Jugendhilfe", Ausgabe: 2. Quartal 2019. Wir wünschen eine anregende Lektüre und einen schönen Sommer!

Herzliche Grüße aus dem DRK-Generalsekretariat,

Ihr Team der Jugendhilfe und Jugendsozialarbeit: Mascha Angrick, Dr. Charlotte Giese, Alexandra Hepp, Dr. Oliver Trisch

 Neues aus dem DRK

Schutz vor sexualisierter Gewalt - neuer Internetauftritt des DRK

Am 06.06.2019 wurden die Zahlen kindlicher Gewaltopfer nach der Polizeilichen Kriminalstatistik 2018 veröffentlicht. Demnach waren im vergangen Jahr 14.606 Kinder unter 18 Jahren in Deutschland von sexueller Gewalt betroffen. Das heißt, jeden Tag werden im Durchschnitt 40 Kinder Opfer von sexueller Gewalt! Und das sind nur die Fälle, von denen wir Kenntnis erlangen, die Dunkelziffer ist weit höher. Dem DRK ist Schutz vor sexualisierter Gewalt daher besonders wichtig! Über unsere Homepage informieren wir über die Arbeit des DRK zu dem Thema. Neben unseren 8 DRK Standards informieren wir auch über die vielfältige Arbeit unserer Landesverbände, inklusive hilfreichen Links und Praxisbeispielen. Im Fokus stehen die Prävention und der Schutz von allen Kindern und Jugendlichen und alle uns anvertrauten Menschen in unseren Diensten, Angeboten und Einrichtungen.

Zu diesem Thema gibt es auch einen Blogbeitrag auf der DRK Wohlfahrtshomepage.

 Fachpolitische Positionierungen, Papiere & Entwicklungen

Alle jungen Menschen während der Berufsausbildung angemessen finanziell ausstatten!

Die Bundesregierung hat eine Novelle des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) beschlossen, die nun in die parlamentarische Beratung geht. Der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit hat am 26. Juni dazu eine Stellungnahme herausgegeben.

Der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit begrüßt grundsätzlich die geplante Modernisierung und Stärkung des BBiG. Allerdings - so der Kooperationsverbund - muss u.a. festgestellt werden, dass eine Mindestausbildungsvergütung für Auszubildende nur dann eine Anerkennung des Engagements und der Leistung der Auszubildenden darstellt, wenn sich diese auf alle Auszubildenden bezieht. 

Das Anliegen des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit ist es, mit der Novellierung des BBiG allen jungen Menschen, auch wenn sie von Benachteiligung, Beeinträchtigung oder Behinderungen betroffen sind, zu ermöglichen, eine Berufsausbildung zu beginnen, erfolgreich abzuschließen und als Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt teilzuhaben. Ziel muss es sein, allen Auszubildenden mit Unterstützungsbedarf eine individualisierte Ausbildungsgestaltung zu ermöglichen. Dies schließt ein, dass es verbesserte Möglichkeiten der Zertifizierung von nicht-formalen und informell erworbenen Kompetenzen geben soll.

Zur Stellungnahme gelangen Sie hier.

SGB VIII: Dialogprozess Mitreden - Mitgestalten

Am 11.06.2019 fand die vierte Sitzung der AG Mitreden - Mitgestalten beim BMFSFJ zum Thema "Prävention im Sozialraum stärken" statt. Neben der Frage, ob es einer einheitlichen Definition von Begriffen wie Prävention, Sozialraum, Niedrigschwelligkeit etc. bedarf oder ob ein eher weites Verständnis davon mehr Flexibilität bei der Ausgestaltung von Angeboten ermöglicht, ging es in der Sitzung um die Ausgestaltung sozialräumlicher Infrastruktur. Ein zentraler Punkt in der Diskussion war, präventiv gedachte niedrigschwellige Angebote nicht aus Gründen einer Kostenersparnis gegen einzelfallbasierte Hilfen auszuspielen.

Das Protokoll zur Sitzung wird auf der Website zum Dialogprozess www.mitreden-mitgestalten.de veröffentlicht. Dort finden sich auch die Unterlagen zu den vorangegangenen Sitzungen sowie die Möglichkeit zur Online-Beteiligung der Fachöffentlichkeit zu den jeweiligen Themengebieten.

In ihrer letzten Sitzung im September 2019 befasst sich die AG mit dem Thema "Wirksames Hilfesystem/Weniger Schnittstellen/Mehr Inklusion". Im Vorfeld wird auch zu diesem Themenfeld die Fachöffentlichkeit um ihre Einschätzungen gebeten. Alle sind wie immer eingeladen, sich unter www.mitreden-mitgestalten.de am Dialog zu beteiligen. Die eingegangenen Beiträge werden in einer Kurzauswertung in der AG-Sitzung vorgestellt und im weiteren Entwicklungsprozess berücksichtigt.

Nach Abschluss der AG-Sitzungen wird das BMFSFJ ein Konsultationspapier mit den Erkenntnissen aus dem Beteiligungsprozess erstellen, das als eine Arbeitsgrundlage für die Entwicklung des Gesetzentwurfs dienen soll. Der Gesetzentwurf soll im Frühjahr 2020 vorliegen.

Betroffenenbefragung im SGB VIII-Prozess: Hochproblematische Kinderschutzverläufe

Im Rahmen der Betroffenenbefragung im SGB VIII-Prozess wurde mit einem Bundestagsbeschluss von Februar 2019 das Zusatzmodul "Hochproblematische Kinderschutzverläufe" initiiert, um zu vertieften Erkenntnissen zu gelangen. Betroffene, professionelle Akteure der Kinder-, Jugend- und Eingliederungshilfe sowie des Gesundheitswesens, der Familiengerichtsbarkeit, Interessenvertretungsorganisationen und Ombudsstellen sind noch bis zum 30.06.2019 aufgerufen, unter www.kinderschutzverlaeufe.de ihre Kinderschutzerfahrungen online einzugeben und entsprechend zu Forschungszwecken zur Verfügung zu stellen. Aus den eingegangenen Falleingaben sollen 15 Fälle einer vertieften Analyse unterzogen werden, um daraus Bedarfe für strukturelle Änderungen abzuleiten.
Die BAGFW sieht die Ausgestaltung der Befragung kritisch und hat sich entschlossen, dieses Forschungsmoduls nicht zu unterstützen.

 Thema: Schutz von geflüchteten Kindern und Jugendlichen

Shelter Abschlusstagung

Shelter ist ein Verbundprojekt mehrerer Hochschulen zum Thema Schutz von Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrung – hauptsächlich als E-Learning Programm entwickelt. Schwerpunkte sind Trauma, Notfall und Schutzkonzepte. So besteht die Möglichkeit über die Shelter Plattform für die eigene Einrichtung online ein Schutzkonzept zu entwickeln. Auf der Abschlusstagung des Projektes im Mai 2019 wurde zudem weitere Teilprojekte mit Fokus auf psychische Gesundheit vorgestellt. Ein Beispiel: START - Stress-Traumasymptoms-Arousal-Regulation-Treatment - ist ein Konzept zur Erststabilisierung und Arousal-Modulation für stark belastete Kinder- und Jugendliche und minderjährige Flüchtlinge nach der Ankunft in Deutschland.

Mehr zur Abschlusstagung und den weiteren Projekten von Shelter finden Sie hier

Neues Bundesprojekt DeBUG

Aus der Bundesinitiative "Schutz von geflüchteten Menschen in Flüchtlingsunterkünften" ist das weiterführende Projekt "Dezentrale Beratungs- und Unterstützungsstruktur für Gewaltschutz in Flüchtlingsunterkünften" (DeBUG) entstanden. Dabei handelt es sich um ein trägeroffenes Angebot, dass das Ziel verfolgt, Flüchtlingsunterkünfte sowie Betreiber- und Trägerorganisationen bei der Verbesserung des Gewaltschutzes zu unterstützen. Hierfür werden „Multiplikator*innen für Gewaltschutz“ auf Landesebene eingesetzt. Die Multiplikator*innen unterstützen Flüchtlingsunterkünfte bei Aufbau und Umsetzung von Strukturen für Gewaltschutz.

Das Projekt DeBUG ist ein Projekt der Wohlfahrtsverbände Deutscher Caritasverband, Diakonie Deutschland, Deutsches Rotes Kreuz, Der Paritätische Gesamtverband und AWO und wird im Rahmen der Bundesinitiative „Schutz von geflüchteten Menschen in Flüchtlingsunterkünften“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert. Das DRK betreut die Regionen Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland sowie Schleswig-Holstein und Hamburg.

Mehr zum Projekt DeBUG  finden Sie hier.

 Thema: Kinderrechte

Kinderrechte-Bus auf Deutschland-Tour: „Starkmachen für Kinderrechte“

Die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges Jubiläum. Damit die Kinderrechte im ganzen Land noch bekannter werden, geht der  Kinderrechte-Bus des Bundesfamilienministeriums auf Tour durch Deutschland. Das Motto der Bustour durch mehr als 20 Städte lautet „Starkmachen für Kinderrechte“.

Vom Startpunkt Berlin aus hat Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey den Bus heute auf die Reise geschickt – pünktlich zu Beginn der Sommerferien in Berlin und Brandenburg. Mit dabei waren Angelika Schöttler, Bezirksbürgermeisterin von Berlin-Tempelhof-Schöneberg, Vertreterinnen und Vertreter des Aktionsbündnisses Kinderrechte und Kinder, die den Bus mit ihren Wünschen beklebt haben.

Bis Oktober macht der Kinderrechte-Bus in mehr als 20 deutschen Städten halt. An jeder Station gibt es Spiele und Mitmachaktionen - der Bus soll Kindern auf spielerische und kindgerechte Weise vermitteln, was ihre Rechte sind. Dazu dient eine Ausstellung, die jeweils vor dem und im Bus aufgebaut wird und sich entlang 10 wichtiger Kinderrechte orientiert.

Beim ersten Stopp in Kiel anlässlich der Kieler Woche am 22. Juni war Familienministerin Giffey vor Ort, gemeinsam mit Dr. Heiner Garg, Minister für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren in Schleswig-Holstein, Vertretern des Kinderschutzbundes Schleswig-Holstein und der Stadt Kiel. Der Bus stand bis zum 23. Juni in Kiel. Die nächsten Stationen sind Köln, Bremen, Duisburg und Augsburg. Die Tour endet Mitte Oktober.

Mehr Infos finden Sie hier.

 Veröffentlichungen

Aktuelle Fachzeitschrift DREIZEHN zum Thema „Europa!“

Was halten Jugendliche von Europa? Wie geht es ihnen wirtschaftlich? Wie wird der europäische Gedanke weiterleben? Europäische Identität entsteht, wenn man sich der Vielfalt Europas bewusst wird. Zum Beispiel, dass man frei reisen kann, überall mit seinem Handy online ist und in den meisten Ländern mit einer gemeinsamen Währung bezahlen kann. Wie machen wir Jugendlichen diese Vielfalt bewusst, wenn sie bildungsbenachteiligt sind oder sich durch einen ländlichen Wohnort abgeschnitten fühlen?

Die neue Ausgabe der DREIZEHN - herausgegeben vom Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit - will Möglichkeiten aufzeigen, wie Europa für die Jugend erfahrbar sein kann. Denn ohne Erfahrung bleibt Europa abstrakt. Mobilität und inter-nationales Aufeinandertreffen, spielerische Auseinandersetzung mit Europa und Seminare zur politischen Bildung, all dies kann einen Grundstein legen, um europäische Identität zu formen.

Exemplare der DREIZEHN können Sie bestellen bei: dreizehn@jugendsozialarbeit.de oder online als PDF hier herunterladen.

"Schweigen ist nicht neutral – Menschenrechtliche Anforderungen an Neutralität und Kontroversität in der Schule"

Schweigen in Schulen ist nicht neutral: Kontroverse Bundestagsdebatten sind Anlass, politische Prozesse in der Schule zu erörtern. Aktuell sind viele Lehrerinnen und Lehrer verunsichert, was die Behandlung von Parteien und politischen Standpunkten betrifft: Wie sehr können sie sich positionieren, ohne das Neutralitätsgebot zu verletzen? Können sie diskriminierende Äußerungen, die im Unterricht fallen, tolerieren oder sollen sie einschreiten?

Die Publikation des Instituts für Menschenrechte "Schweigen ist nicht neutral – Menschenrechtliche Anforderungen an Neutralität und Kontroversität in der Schule" möchte in diesem Spannungsfeld für Klarheit sorgen.

Die Publikation kann hier heruntergeladen werden.

 Veranstaltungen

Fachaustausch „Bekämpfung von Extremismus und Radikalisierung in der Jugendarbeit“ // 23. - 27. Aug. // Frankfurt/Main

Der deutsch-tunesisch-spanische Fachaustausch findet im Rahmen eines internationalen Begleitprojekts des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ statt. Er ist ein gezieltes Angebot an die Träger des Bundesprogramms zum Austausch mit Fachkolleginnen und Fachkollegen aus dem Ausland. 

Die Ausschreibung richtet sich an haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Trägern des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. Angesprochen sind Fachkräfte, die im Themenbereich der Radikalisierungsprävention junger Menschen arbeiten, sowohl im Kontext Rechtsextremismus und Rassismus als auch im Kontext von religiös begründetem Extremismus.

Weitere Informationen und die Unterlagen zu diesem Programm finden Sie hier.

Anmeldeschluss ist der 9. August 2019.

Für weitere Informationen oder bei Fragen: Irena Shuka (shuka@ijab.de, Telefon: 0228/9506-132) oder Christiane Reinholz-Asolli (reinholz@ijab.de, Telefon: 0228/9506-112).

DRK Fachtagung "Gesundheit und Bildungsgerechtigkeit: Impulse zur Resilienzförderung am Lern-und Lebensort Schule" // 5. - 6. Sep. // Berlin

Auf der Fachtagung, die auch den Titel unserer neuen Publikation trägt: "Gesundheit und Bildungsgerechtigkeit: Impulse zur Resilienzförderung am Lern-und Lebensort Schule", wird die Publikation erstmals der Fachöffentlichkeit vorgestellt.

Die dreiteilige Expertise widmet sich dem Thema der Resilienzförderung aus drei verschiedenen, sich wechselseitig ergänzenden  Perspektiven: (Teil A) biologisch-neurowissenschaftlich, (Teil B) Diversity-orientiert und diskriminierungskritisch, (Teil C) Körper & bewegungs-/embodiment-orientiert. 

Wann: Donnerstag, 5. September, 13:00 Uhr – Freitag, 6. September, 14:00 Uhr
Wo: Hotel Dietrich Bonhoeffer Haus, Berlin-Mitte
Zielgruppen: Fach- und Leitungskräfte aus Jugendsozialarbeit, Jugendhilfe, Schule und Gesundheit
TN-Gebühr: € 50,-

Das Tagungsprogramm finden Sie hier. Zur Anmeldung gelangen Sie hier.

DRK Jahrestagung "Jugendsozialarbeit digital - Chancen, Herausforderungen, Praxisimpulse" // 8. - 11. Okt. // Leipzig

Die DRK Jahrestagung mit dem Titel "Jugendsozialarbeit digital - Chancen, Herausforderungen, Praxisimpulse" findet vom 8.- 11. Oktober 2019 in Leipzig statt.

Die Anpassung der Jugendsozialarbeit an die digitalen Lebenswelten ihrer Adressaten birgt Chancen und Potenziale, aber auch Herausforderungen und Risiken. Sie erschließt neue Perspektiven für die soziale Teilhabe und Unterstützung junger Menschen; wirft aber auch viele fachliche, rechtliche und technisch-medialen Fragen auf. Die Chancen und die Herausforderungen auszuloten ist das Ziel der diesjährigen Jahrestagung.

Hier gelangen Sie zum Programm. Zur Anmeldung kommen Sie hier.

DRK Jahrestagung Jugendhilfe "Hilfeplanung MIT Kindern und Jugendlichen – die Hilfen zur Erziehung als zentraler Partner!?" // 27. - 28. Nov. // Berlin

Bei der Ausgestaltung von Hilfeplanung wirkt nicht nur das Jugendamt als zentraler Akteur - nicht zuletzt die Einrichtungen der Hilfen zur Erziehung spielen u. a. mit der Gewährleistung der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen und der Umsetzung der getroffenen Verabredungen eine zentrale Rolle.

An den beiden Tagen der Fachveranstaltung widmen wir uns intensiv der aktiven Rolle der Einrichtungen, Kinder und Jugendliche beim Einbringen ihrer Perspektive und ihrer Wünsche ins Hilfeplanverfahren zu unterstützen, Pläne für ihre Zukunft zu entwickeln und umzusetzen.

In das Programm fließen unterschiedliche Perspektiven ein, von den Praxiserfahrungen aus der DRK-Kinder- und Jugendhilfe über Fachvorträge und Workshops u. a. mit kreativen Beteiligungsmethoden freuen wir uns auch, das Thema Leaving Care in einem Workshop mit dem Careleaver e. V. beleuchten zu können.

Das ausführliche Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

  Kontakt

Mascha Angrick
Jugendsozialarbeit
Telefon: 030 8 54 04 - 286
E-Mail: angrickm@drk.de

Dr. Oliver Trisch
Jugendsozialarbeit
Telefon: 030 8 54 04 - 226
E-Mail: trischo@drk.de 

Alexandra Hepp
Jugendsozialarbeit
Telefon: 030 8 54 04 - 384
E-Mail: heppa@drk.de

Dr. Charlotte Giese
Jugendhilfe
Telefon: 030 8 54 04 - 342
E-Mail: giesec@drk.de 


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