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Übersicht Newsletter der DRK-Wohlfahrt.

Newsletter
Jugendhilfe
Newsletter Jugendhilfe 1. Quartal 2019
DRK-Generalsekretariat
Bereich Jugend und Wohlfahrtspflege
Inhalt
 Aktuelles

In eigener Sache

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Interessierte,

heute übersenden wir Ihnen den aktuellen DRK Newsletter "Jugendhilfe", Ausgabe: 1. Quartal 2019. Wir wünschen eine anregende Lektüre und einen schönen Frühling!

Herzliche Grüße aus dem DRK-Generalsekretariat,

Ihr Team der Jugendhilfe und Jugendsozialarbeit: Mascha Angrick, Dr. Charlotte Giese, Alexandra Hepp, Dr. Oliver Trisch

 Neues aus dem DRK

DRK Generalsekretariat - Aktuelles im Sachgebiet Jugend & Infos zum Blog

Neue Teambezeichnung

Alle Kolleginnen und Kollegen, die im Bereich der DRK Wohlfahrt im Generalsekretariat im Sachgebiet Jugend arbeiten, sind dem Team 42 mit dem neuen Titel "Soziale Arbeit und Bürgerschaftliches Engagement" zugeordnet. Mehr Infos zum Sachgebiet Jugend finden Sie hier

Blog

Auf der neuen DRK Wohlfahrt homepage gibt es eine Blogfunktion, die alle Referentinnen und Referenten für fachliche Beiträge nutzen können. Hier ist es für Sie möglich, die Beiträge zu kommentieren und in Diskussion mit uns zu treten. Schauen Sie doch mal vorbei, es finden sich mittlerweile einige Beiträge, die auch für die Jugendhilfe interessant sind. Hier gehts zum Blog der DRK Wohlfahrt.

 Fachpolitische Positionierungen, Papiere & Entwicklungen

Aufruf zur Umfrage: Junge Muslim*innen in der Kinder- und Jugendhilfe

Das Projekt "Muslimische Träger in der Kinder- und Jugendhilfe" (durchgeführt von Uni Hildesheim und Uni Münster, gefördert durch Stiftung Mercator) setzt sich damit auseinander, welche Gelingensbedingungen und Barrieren bestehen, damit islamische Akteure, Organisationen etc. in die Kinder- und Jugendhilfestrukturen integriert werden. Hierfür wurden zahlreiche Interviews mit muslimischen sowie öffentlichen Trägern geführt.

Nun geht es darum, zu untersuchen, welche Relevanz islamische Themen in der Kinder- und Jugendarbeit haben. Es soll herausgefunden werden, ob ein Bedarf an Angeboten mit islamischem Bezug besteht, weil dies dem Interesse und Bedürfnissen von jungen Muslim*innen entspricht. Hierfür wurde gemeinsam mit muslimischen Jugendlichen ein Fragebogen entworfen, der sich deutschlandweit an junge Menschen unter 27 Jahren, die einen Bezug zum Islam haben, richtet. Insbesondere sollen Jugendliche mit islamischem Glauben erreicht werden, aber auch andere, die Angebote durch islamische Akteure wahrnehmen (z.B. Fastenbrechen, Freizeitangebote etc.).

Der Fragebogen kann hier abgerufen werden.

Damit die Erkenntnisse ernst zu nehmen sind, ist es wichtig, so viele junge Menschen wie möglich mit der Befragung zu erreichen. Bislang wurden über die Jugendverbände insbesondere Studierende erreicht. Über die Netzwerke der Jugendsozialarbeit erhoffen sich die Initiatoren Zugang zu anderen Gruppen. Es wäre toll, wenn Sie helfen würden, den Fragebogen zu streuen.

Mehr Infos zum Projekt finden Sie hier.

Rechtsanspruch auf guten Ganztag? - Expertise von Prof. Johannes Münder

Zwar ist das Thema Ganztagsbetreuung von Grundschulkindern in Bezug auf das Alter eher ein Thema der Kinderhilfe, dennoch gibt es viele Überschneidungen zur Jugendhilfe und Jugendsozialarbeit. So arbeiten beispielsweise viele DRK Schulsozialarbeiter*innen im Grundschulbereich. Daher verfolgen wir das Thema Ganztagsbetreuung auch im Bereich Jugenhilfe intensiv und informieren darüber.

Die Bundesregierung will jedem Grundschulkind eine Ganztagsbetreuung ermöglichen. Im Koalitionsvertrag von Februar 2018 hat der Bund einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung im Grundschulalter vereinbart. Die gesetzliche Regelung soll im SGB VIII erfolgen und bis 2025 umgesetzt werden.

Die Umsetzung des neuen Rechtsanspruchs ist jedoch nicht nur eine Frage des quantitativen Ausbaus sondern beinhaltet auch die Frage der qualitativen Verbesserung der Ganztagsangebote. Eine Qualitätsverbesserung der Ganztagsbetreuung bietet die Möglichkeit, Bildungsbenachteiligung wirksamer entgegenzuwirken und eine bessere Chancengerechtigkeit zu erlangen.

Um diesem Anliegen näher zu kommen, wurde durch die Bertelsmann Stiftung die Expertise „Rechtliche Möglichkeiten zur Sicherung der Qualität bei der Förderung von Grundschulkindern“ (Gütersloh, Dezember 2018) an Prof. Johannes Münder in Auftrag gegeben.

Die gesamte Expertise finden Sie hier.

Reform des SGB VIII: Dialogprozess "Mitreden - Mitgestalten"

Im November 2018 ist der Dialogprozess "Mitreden - Mitgestalten" zur Reform des SGB VIII mit einer Auftaktveranstaltung gestartet. In dem breit angelegten Prozess sind unterschiedliche Arten der Beteiligung vorgesehen. Neben der Arbeitsgruppe "Mitreden - Mitgestalten" beim BMFSFJ, in der das DRK über die BAGFW vertreten ist, gibt es eine Betroffenenbefragung und Online-Konsultation. Unter www.mitreden-mitgestalten.de, dem Webportal mit Informationen rund um den Dialogprozess, ist die Fachöffentlichkeit eingeladen, ihre Expertise beizutragen. Alle Beiträge und Kommentierungen werden am Ende des Prozesses vom BMFSFJ ausgewertet und berücksichtigt.

Der Beteiligungsprozess soll Ende des Jahres mit einem Konsultationspapier abschließen. Der Gesetzentwurf soll im Frühjahr 2020 vorliegen.

Reform des SGB VIII: Ansätze und Überlegungen aus Sicht des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit

Nachdem der 2015 angestoßene Reformprozess für das SGB VIII in der letzten Legislaturperiode gescheitert ist, wurde 2018 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) ein neuer, breit angelegter Dialogprozess für eine Modernisierung der Kinder- und Jugendhilfe aufgesetzt. Seit diesem Jahr wird die Fachwelt in einem breit angelegten Dialog- und Beteiligungsprozess zur Reform des Kinder- und Jugendhilferechts einbezogen, der 2019 abgeschlossen werden soll.

Der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit hat angesichts dieses straffen Zeitplans seine Überlegungen zu einem neuen SGB VIII dargelegt. Er fordert einen inklusiven Ansatz, der als Grundsatz im § 1 SGB VIII formuliert und verankert werden sollte. Zudem äußert er sich neben der Ausgestaltung § 13 SGB VIII, Jugendsozialarbeit, zu Leistungen und Struktur eines neuen SGB VIII.

Die Stellungnahme des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit finden Sie hier.

Bericht zur Umsetzung der Kinderrechtskonvention in Deutschland

Das DRK beteiligt sich am Parallelbericht zur Umsetzung der Kinderrechtskonvention (UN KRK) in Deutschland.

Mit dem am 13.02.2019 vorgelegten Fünften und Sechsten Staatenbericht informiert die Bundesregierung über Fortschritte bei der Umsetzung der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen (UN KRK) in Deutschland. Als Mitglied der National Coalition Deutschland (NC) beteiligt sich das DRK als Themenpatin an dem Ergänzenden Bericht (auch Parallel- oder Schattenbericht genannt). D.h. die Bundesregierung schreibt aus ihrer Sicht darüber, wie sie die Kinderrechte in Deutschland umsetzt und wahrt und wir – als zivilgesellschaftlicher Akteur – begleiten diesen Prozess mit einem kritischeren Blick und einem eigenständigen Bericht durch die NC, der den Vereinten Nationen Ende 2019 vorlegt werden soll.

Mehr Infos zu diesem Thema finden Sie hier.

Bundesministerin Franziska Giffey beruft neue Mitglieder des Bundesjugendkuratoriums

Das Bundesjugendkuratorium berät die Bundesregierung in zentralen Fragen der Kinder- und Jugendpolitik: eine unverzichtbare Stimme aus Wissenschaft und Praxis für die Belange von Kindern und Jugendlichen. Die Bundesjugendministerin Franziska Giffey hat im Januar 2019 die 15 Mitglieder des Sachverständigengremiums für die 19. Legislaturperiode berufen.

Das Bundesjugendkuratorium setzt sich aus Sachverständigen aus Wissenschaft und Forschung sowie aus Vertreterinnen und Vertretern von Ländern, Kommunen, Jugendorganisationen und anderen Verbänden aus dem Bereich Kinder- und Jugendpolitik zusammen. Das Bundesjugendkuratorium wird in jeder Legislaturperiode neu berufen und berät die Bundesregierung in grundsätzlichen Fragen der Kinder- und Jugendhilfe und in Querschnittsfragen der Kinder- und Jugendpolitik.

Folgende Mitglieder wurden berufen:
1.       Doris Beneke, Diakonie Deutschland
2.       Tom Braun, Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung
3.       Prof. Dr. Karin Böllert, Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe
4.       Marie-Luise Dreber, Fachstelle für Int. Jugendarbeit der BRD
5.       Oggi Enderlein, Initiative für Große Kinder
6.       Norbert Hocke, ehem. Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft
7.       Prof. Dr. Nadia Kutscher, Universität Köln
8.       Cornelia Lange, Hessisches Ministerium für Soziales und Integration
9.       Uwe Lübking, Deutscher Städte- und Gemeindebund
10.     Lisi Maier, Deutscher Bundesjugendring
11.     Prof. Dr. Jörg Maywald, Dt. Liga für das Kind in Familie & Gesellschaft
12.     Kofi Ohene-Dokyi, Reg. Arbeitsstelle Bildung, Integration, Demokratie
13.     Reiner Prölß, Stadt Nürnberg
14.     Nora Schmidt, Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge
15.     Prof. Dr. Wolfgang Schröer, Universität Hildesheim

 Ausschreibungen - Förderprogramme

Bewerbungsstart der "Ich kann was!"- Ausschreibung 2019: Kompetenzen für die digitale Welt!

Die neue Bewerbungsphase der "Ich kann was!-Initiative" der Telekom Stiftung startet.

Vom 18. März bis zum 6. Mai 2019 können sich Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit über das Online-Portal für eine Förderung durch die "Ich kann was!-Initiative" bewerben. Mit einer Förderhöhe von bis zu 10.000 Euro pro Vorhaben werden Projekte im Bereich medialer und digitaler Kompetenzförderung unterstützen. Das Alter der Kinder und Jugendlichen in den geförderten Projekten liegt zwischen 9 und 16 Jahren.
 
Neue Projektansätze, aber auch Konzepte zur Weiterentwicklung Ihrer laufenden oder abgeschlossenen Projekte in dem Themenbereich „Kompetenzen für die digitale Welt“ sind gleichermaßen willkommen. Wie schon in den Vorjahren sind auch in 2019 Anträge in den exemplarischen Themenbereichen Film und Foto, Robotik und Programmieren, Making, Social Media und Blogs, Musik und zu weiteren Bereichen innerhalb des Themenfelds möglich.

Ausführlichere inhaltliche Informationen finden Sie hier oder auf der Internetseite der Telekom Stiftung.

 Veröffentlichungen

Aktuelle DAK-Studie zur Computerspielsucht von Jugendlichen

Nach einer aktuellen Studie der Deutschen Angestellen Krankenkasse (DAK) sind rund 465 000 der Zwölf- bis 17-Jährigen sogenannte Risiko-Gamer. Die Betroffenen würden häufiger in der Schule fehlen und deutlich mehr Geld für Computerspiele ausgeben. Jedoch warne Wissenschaftler davor, Alltagshandlungen vorschnell zu pathologisieren.

Für die repräsentative Studie hat das Forsa-Institut 1.000 Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren befragt. Neben der Suchtgefahr wurden auch die Ausgaben für die Anschaffung von Computerspielen und Extras untersucht.

Mehr Infos zur Studie erhalten Sie hier.

Wegweiser zur Suchtprävention in Einrichtungen der stationären Jugendhilfe

Im Bundesmodellprojekt "QuaSiE" (Qualifizierte Suchtprävention in Einrichtungen der stationären Jugendhilfe, Laufzeit: April 2016 - August 2018) wurde von der LWL-Koordinationsstelle Sucht gemeinsam mit den fünf beteiligten Trägern der stationären Jugendhilfe der „Wegweiser zur Suchtprävention in Einrichtungen der stationären Jugendhilfe" ("Nah dran!") erarbeitet.
 
In den beteiligten Einrichtungen wurde die Entwicklung von für einen qualifizierten Umgang mit Substanzkonsum notwendigen verhältnispräventiven Strukturen angestoßen, um die Handlungssicherheit der Fachkräfte zu erhöhen.
 
Die Broschüre „Nah dran!“ unterstützt praxisnah bei der Umsetzung von Suchtprävention. Druckexemplare sind kostenfrei bei der LWL-Koordinationsstelle Sucht zu beziehen. Die digitale Version steht auf der Webseite zum Download bereit. Hier geht es direkt zur PDF-Publikation.

Mehr Infos zur "QuaSIE" finden Sie hier.

Rassismus - Ein Thema für die Soziale Arbeit!

Rassismus und andere Diskriminierungen gehören sowohl für zahlreiche Kinder und Jugendliche, die ihren Lebensmittelpunkt schon immer in Deutschland hatten, als auch für junge Geflüchtete zum Alltag. Die mit den Diskriminierungen einhergehenden Verletzungen wirken sich negativ auf ihr Selbst- und Weltverständnis aus. Sie beeinträchtigen ihre Partizipationsmöglichkeiten und Chancen in vielen Lebensbereichen.

Diese Erkenntnisse und die Ergebnisse der Tagung „Jugendliche zwischen Verletzung, Wut und Erfahrungen der Selbstwirksamkeit. Zum Umgang mit Rassismus in der Jugend(sozial)arbeit“ Ende 2018 wurden im Fachartikel „Rassismus - Ein Thema für die Soziale Arbeit!“ aufgegriffen.

Den Beitrag finden Sie hier.

Arbeitshilfe "Abschiebung und (unbegleitete) junge Geflüchtete"

Die Arbeitshilfe "ABSCHIEBUNG UND (UNBEGLEITETE) JUNGE GEFLÜCHTETE - Rechtlicher Rahmen und Handlungsoptionen der Kinder- und Jugendhilfe", die vom Bundesfachverband für unbegleitete Flüchtlinge (BumF) mit finanzieller Unterstützung des DRK erarbeitet wurde, geht den wesentlichen Fragen nach, die im Zusammenhang mit der Abschiebung von unbegleiteten Minderjährigen und jungen Volljährigen auftreten können. Sie erläutert, wann und unter welchen Voraussetzungen eine Abschiebung in Betracht kommt und welche Besonderheiten im sogenannten Dublin-Verfahren sowie für "Anerkannte" gelten. In der Arbeitshilfe wird zudem praxisnah erläutert, welche Handlungsoptionen bestehen, wenn z.B. die Polizei plötzlich "vor der Tür" steht.

Die Arbeitshilfe finden Sie hier zum kostenlosen Download.

BIBB-Band zum Thema "Inklusion im Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf"

Die inklusive Gestaltung der beruflichen Bildung kommt voran. Ansätze, die den Weg in betriebliche Ausbildung ebnen, sind verlässliche Unterstützung, die Sicherung von Anschlüssen sowie reguläre vollqualifizierende Angebote, die die berufliche Handlungsfähigkeit junger Menschen und damit ihre Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt nachhaltig verbessern. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) bündelt in einem Sammelband zum Thema "Inklusion im Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf" erfolgreiche Praxisbeispiele, betrachtet mit Beiträgen verschiedener Expertinnen und Experten das Thema Inklusion am Übergang Schule - Beruf aus unterschiedlichen Perspektiven und stellt Ausschnitte des Fach- und Praxiswissens für gelingende Inklusion im Übergang zur Verfügung.

Weitere Informationen zum BIBB-Sammelband finden Sie hier.  

 Veranstaltungen

"Checkpoint Teilhabe. Kinder- und Jugendhilfe + BTHG" 13./14.5.2019 - Freie Plätze

Das Dialogforum "Bund trifft kommunale Praxis" Inklusive Kinder und Jugendhilfe aktiv miteinander gestalten, gefördert vom BMFSFJ, veranstaltet am 13./14. Mai 2019 in Berlin, Hotel Rossi, die Plattform für Erfahrungsaustausch "Checkpoint Teilhabe. Kinder- und Jugendhilfe + BTHG = Neue ganzheitliche Lösungen entwickeln!". Dafür gibt es noch freie Plätze.

Das Programm finden Sie hier.

Sollten Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte bis zum 28. April 2019 schriftlich auf dem Online-Anmeldebogen an, hier gelangen Sie direkt zur Anmeldung.

Vorankündigung: DRK Jahrestagung Jugendsozialarbeit 2019

Die DRK Jahrestagung mit dem Titel "Jugendsozialarbeit digital - Chancen, Herausforderungen, Praxisimpulse" findet vom 8.- 11. Oktober 2019 in Leipzig statt.

Die Anpassung der Jugendsozialarbeit an die digitalen Lebenswelten ihrer Adressaten birgt Chancen und Potenziale, aber auch Herausforderungen und Risiken. Sie erschließt neue Perspektiven für die soziale Teilhabe und Unterstützung junger Menschen; wirft aber auch viele fachliche, rechtliche und technisch-medialen Fragen auf.

Die Chancen und die Herausforderungen auszuloten ist das Ziel der diesjährigen Jahrestagung. Sobald das Programm fertig gestellt ist, informieren wir über den Eröffnung der Anmeldung zur Tagung.

  Kontakt

Mascha Angrick
Jugendsozialarbeit
Telefon: 030 8 54 04 - 286
E-Mail: angrickm@drk.de

Dr. Oliver Trisch
Jugendsozialarbeit
Telefon: 030 8 54 04 - 226
E-Mail: trischo@drk.de 

Alexandra Hepp
Jugendsozialarbeit
Telefon: 030 8 54 04 - 384
E-Mail: heppa@drk.de

Dr. Charlotte Giese
Jugendhilfe
Telefon: 030 8 54 04 - 342
E-Mail: giesec@drk.de 


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