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Übersicht Newsletter der DRK-Wohlfahrt.

Newsletter
Flucht und Migration
Nr. 03-2019 vom 05. April
DRK-Generalsekretariat
Bereich Jugend und Wohlfahrtspflege
Inhalt

Liebe Leserinnen und Leser,

im März jährte sich die Syrienkrise zum achten Mal. Die EU hat ihren Marineeinsatz im Rahmen der Operation Sophia vor der libyschen Küste gestoppt - die Mitgliedstaaten konnten sich nicht auf ein System zur Verteilung geretteter Menschen einigen. In Mosambik, Malawi und Simbabwe hinterlässt Wirbelsturm Idai große Verwüstungen mit mehr als 1.000 Todesopfern. Auch der Iran ist von schweren Überschwemmungen betroffen: Nach heftigen Regenfällen in gleich mehreren Provinzen des Landes sind 1273 Städte und Dörfer überflutet, insgesamt sind mehrere hunderttausend Menschen betroffen. Und was der Brexit mit sich bringt, wissen wir noch nicht. Das sind nur einige aktuelle Situationen auf dieser Welt, die zeigen dass Flucht und Migration viele Ursachen haben.

Mit herzlichen Grüßen von den Mitarbeitenden im Themenfeld Flucht und Migration!

 Neues aus dem DRK

Broschüre "Miteinander im Ehrenamt" erschienen

Zur Vorstellung von Engagementmöglichkeiten im Deutschen Roten Kreuz hat das DRK-Generalsekretariat eine Broschüre veröffentlicht. Sie stellt die Gemeinschaften kurz vor und es berichten Menschen mit Zuwanderungsgeschichte von ihrem Engagement beim DRK. Sie erzählen von ihrer Motivation, ihren Erfahrungen und Aufgaben im DRK. Die Broschüre richtet sich an Zugewanderte und möchte zum Mitmachen einladen. Sie ist in einfacher Sprache geschrieben, damit sie auch von Menschen verstanden werden kann, die Deutsch gerade erst lernen.

Eine kleine Auflage an Druckexemplaren wird über die Landesverbände zur Verfügung gestellt, bei höherem Bedarf kann gegebenenfalls eine zweite Auflage erfolgen. Zum Download steht die Broschüre auf unserer Website zur Verfügung.

Auf den Spuren der Integration

Mitte März jährte sich die Syrienkrise zum achten Mal. Die Hilfe in Syrien und in den Nachbarländern für die vom Konflikt betroffenen Menschen ist eines der größten Hilfsprojekte des DRK im Ausland aktuell. Der Bereich Marketing und Kommunikation im Generalsekretariat hatte deshalb aktuelle Informationen zur Situation und den Aktivitäten des DRK neu aufbereitet. Der Blick sollte aber auch die Situation von Menschen aus Syrien in Deutschland aufgreifen. Deshalb haben wir mit Unterstützung des Landesverbands Hessen zwei Videos mit jungen Menschen gemacht, die sich mit Engagement und Zuversicht ein neues Leben aufbauen.

Die Videos stehen auf youtube zur Verfügung: video-1  video-2

Neue Botschafterin des DRK: Antonia Rados

Ob Afghanistan, Syrien oder Somalia: Wie kaum eine andere ist Antonia Rados mit der Situation in den Krisenregionen der Welt vertraut, denn seit mehr als 30 Jahren arbeitet sie als Kriegs- und Krisenreporterin.

Seit März 2019 engagiert sich die preisgekrönte Journalistin als Botschafterin des Deutschen Roten Kreuzes und setzt sich als solche vor allem für die Hilfe in Krisengebieten ein. „Solange es Konflikte gibt, solange brauchen Menschen Hilfe! Gerade als Krisenreporterin weiß ich, Wegsehen ist keine Option“, sagt Antonia Rados.

Weitere Informationen zur DRK-Botschafterin Antonia Rados auf drk.de

Suche nach Vermissten am "Trace the Face-Kiosk"

Am Trace the Face-Kiosk können Menschen die online-basierte Datenbank von Trace the Face nutzen, um Ihre Angehörige zu suchen. Ein Erklärfilm in den Sprachen Englisch, Französisch, Arabisch, Tigrinya, Pashtu, Dari und Somali führt Nutzerinnen und Nutzer in die Bedienung der Trace the Face-Website ein. Dieses Suchdienstangebot öffnet sich damit auch für des Lesens unkundige Menschen. Im Rahmen eines 12-monatigen Pilotprojekts des IKRK wurde jeweils ein Trace the Face-Kiosk im Ankunftszentrum Berlin, im Flüchtlingszentrum Hamburg sowie in der Beratungsstelle des DRK-Kreisverbandes Düsseldorf aufgestellt.

Mit www.tracetheface.org unterstützt das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) die weltweite Suche nach Vermissten.

Blut- und Stammzellenspenden von und für Geflüchtete und Migranten

Passende Spender für Blut- und Stammzellenübertragungen zu finden ist nicht einfach. Bei Menschen mit anderer Ethnie, ist dies noch viel schwerer, weil sie sehr seltene Blut- und Stammzelleigenschaften besitzen können, die mit denen europäischer Menschen nicht oder nur teilweise übereinstimmen. Der DRK-Blutspendedienst West engagiert sich deshalb als Kooperationspartner im Projekt BluStar.NRW, einem Verbund zur Typisierung potentieller Blut- und Stammzellspender unter Flüchtlingen und Migranten in NordRhein-Westfalen.

Das Projekt wird im Verbund mit Partnern verschiedener Fachdisziplinen der Unikliniken Essen und Düsseldorf, der Westdeutschen Spender-Zentrale (WSZE) und der Caritas umgesetzt, um unterschiedliche Fachexpertise einzubringen. Es sollen Menschen aus den verschiedensten Regionen der Welt angesprochen und als Blut- und Stammzellspender gewonnen werden.

Mehr erfahren Sie auf der Website des DRK-Blutspendedienst West.

Neue Gesichter im DRK-Generalsekretariat

Seit Anfang April verstärkt Frau Lea Moser als Referentin für Projekte in der Flüchtlingshilfe unser Team. Sie koordiniert bundesweite Projekte zur Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements für Geflüchtete und zur Unterstützung geflüchteter Frauen und besonders schutzbedürftiger Personen. Darüber hinaus ist sie Ansprechpartnerin für die Umsetzung des Mentoringprogramms "Menschen stärken Menschen" des BMFSFJ.

Ab 08. April übernimmt Frau Salome Gunsch die Projektleitung für das Monitoring des Relocation-Programms (Projekt ARCI). Unsere Kollegin Yasemin Bekyol haben wir vor kurzem in den Mutterschutz und die anschließende Elternzeit verabschiedet.

Außerdem unterstützt uns Frau Anastasija Minits seit 01. März als studentische Aushilfe im Themenfeld Flucht & Migration.

Zur Übersicht der Mitarbeitenden im Themenfeld Flucht & Migration.

 Fachinformationen

Neues von mbeon

Ab April wird Migrationsberatung noch mehr Menschen erreichen können, die Unterstützung bei der Gestaltung ihres Lebens in der neuen Heimat brauchen. Mit relevanten Informationen und breitem Beratungsangebot mobil per mbeon-App (Google Play, App Store) werden jetzt erwachsene Zugewanderte bundesweit online direkten Zugang zu Informationen und qualifizierter Beratung haben. Bisher gab es die App nur in Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg.

mbeon erweitert sich aber nicht nur räumlich, sondern auch sprachlich! Ab April wird das dreisprachige Beratungsangebot viersprachig. Die App wird ab jetzt auch allen arabischen Muttersprachlern zur Verfügung stehen, die sich beispielsweise über das Thema  Aufenthalt, Familiennachzug oder Arbeitssuche in Deutschland informieren möchten. Eine wichtige Ergänzung der bisherigen Sprachpalette, bestehend aus Deutsch, Englisch und Russisch.

Am 17. und 18. September findet ein Fachaustausch für alle mbeon-Beratenden in Weimar statt. Wenn Sie dieses Jahr über die mbeon-Plattform online beraten, notieren Sie sich gern diesen Termin.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage https://drk-wohlfahrt.de/inklusion-vielfalt/flucht-migration/mbeon/ sowie unter www.mbeon.de
Folgen Sie uns auch bei Facebook:  https://www.facebook.com/mbeon.chat/

Neue Arbeitshilfe: Abschiebung und junge Geflüchtete

Der Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (BumF) und die Bundesweite Arbeitsgemeinschaft der Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF) haben in Zusammenarbeit mit dem Rechtsanwalt Dr. Jonathan Leuschner eine Arbeitshilfe zum rechtlichen Rahmen von Abschiebungen unbegleiteter Minderjähriger herausgegeben. Die Arbeitshilfe richtet sich insbesondere an Fachkräfte in der Jugendhilfe. Sie geht den wesentlichen Fragen nach, die im Zusammenhang mit der Abschiebung von unbegleiteten Minderjährigen und jungen Volljährigen auftreten können. Sie erläutert, wann und unter welchen Voraussetzungen eine Abschiebung in Betracht kommt und zeigt anhand von Fallbeschreibungen häufig auftretende Problemkonstellationen auf.

Weitere Informationen und Download über die Website des BumF

Behördenpraxis und Rechtsprechung zur Lücke bei der Ausbildungsförderung

Verschiedene sozialrechtliche Regelungen führen dazu, dass Auszubildende in bestimmten Fällen nach 15 Monaten Aufenthalt in Deutschland keine Förderung mehr erhalten. Einige Bundesländer haben hierzu Weisungen erlassen oder aktualisiert, um sicherzustellen, dass für die gesamte Dauer der Ausbildung Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz gewährt werden können. In den übrigen Bundesländern besteht das sogenannte Ausbildungsförderungs-Loch aber weiterhin. Die Rechtsprechung verhält sich hierzu uneinheitlich.

Zu dieser Problematik ist ein Referentenentwurf für eine Gesetzesänderung im Abstimmungsverfahren. Die Bundesagentur für Arbeit erhofft sich dadurch ein einheitliches "rechtssicheres" Verfahren.

Der Informationsverbund Asyl & Migration hat zur Thematik eine Übersicht auf seiner Website veröffentlicht.

Kindergeld für im EU-Ausland lebende Kinder

Auf der Website der EU-Gleichbehandlungsstelle finden Sie einen Artikel, der die Frage des Kindergeldrechts von Eltern aufgreift, die in verschiedenen EU-Mitgliedstaaten leben. Aufhänger ist unter anderem ein Grundsatzurteil des Europäischen Gerichtshofs vom Februar 2019. Dort wurde klargestellt, dass es für den Anspruch auf Familienleistungen nicht Voraussetzung ist, dass der Kindergeldberechtigte im zuständigen Mitgliedsstaat erwerbstätig ist.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der EU-Gleichbehandlungsstelle 

Verbraucherschutz für Geflüchtete

Der Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt (AWO) hat eine Arbeitshilfe in einfacher Sprache veröffentlicht. Neben einer Kurzübersicht zu verschiedenen Beratungsstellen im Kontext Verbraucherschutz, enthält die Broschüre Hinweise und Beispiele zu typischen Beratungsthemen (z.B. Verträge, Online-Shopping, Mahnwesen, Mietrecht, Versicherungen, etc.). Die Arbeitshilfe soll als einfaches Nachschlagewerk für die Migrationsberatung und für Ehrenamtliche dienen.

Die Broschüre steht auf der Website der AWO zum Download zur Verfügung.

Faktenpapier: Ungleiche Bildungschancen

Der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration hat das Faktenpapier zur Bildungsbenachteiligung von jungen Menschen mit Migrationshintergrund aktualisiert. Darin werden die hierzulande nach wie vor ungleichen Bildungschancen junger Menschen mit Migrationshintergrund mit Blick auf die frühkindliche, schulische und berufliche Bildung sowie das Studium zusammenfassend dargestellt.

Download von der Website des Sachverständigenrats

WISO-Direkt: Die Arbeitsmarktintegration geflüchteter Frauen

Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat eine Einschätzung zur Situation von geflüchteten Frauen am Arbeitsmarkt veröffentlicht. Autorin ist Dr. Tanja Fendel, sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Migration, Integration und internationale Arbeitsmarktforschung des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung in Nürnberg.

Frauen stellen eine zunehmend relevante Gruppe unter den Geflüchteten dar. Ihre Beschäftigungsanteile fallen in Deutschland jedoch noch sehr gering aus. Um geflüchtete Frauen bei der Integration in den Arbeitsmarkt bestmöglich zu unterstützen, sollte ihre Teilnahme an Integrationsmaßnahmen gefördert werden. Die Bereitstellung von Kinderbetreuung ist dafür eine wichtige Voraussetzung.

Zum Download auf der Website der Friedrich Ebert Stiftung

Bericht zur psychosozialen Versorgung von Flüchtlingen und Folteropfern in Deutschland

Die vierte Auflage des Versorgungsberichts fasst die Analysen zusammen, die die Bundesweite Arbeitsgemeinschaft der Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF e.V.) jedes Jahr zur Versorgungssituation von Flüchtlingen und Folteropfern durchführt. Er beschreibt die psychosoziale und psychotherapeutische Versorgung von Geflüchteten in Deutschland entlang der Kriterien der Zugänglichkeit, der Verfügbarkeit und der Erreichbarkeit bedarfsgerechter Behandlungs- und Beratungsangebote.

In dieser Ausgabe wird außerdem Geflüchteten selbst das Wort gegeben. Sie erzählen ihre Geschichte
vor, während und nach der Flucht und geben Einblick in ihre aktuelle Lebenssituation in Deutschland.

Versorgungsbericht zum Download oder: Link zum Download

Zusammenstellung der Schlüsselzahlen Asyl 2018

Der Flyer des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bietet eine Übersicht über die Entwicklung der Asylantragszahlen, die zugangsstärksten Herkunftsländer und einen Vergleich der Asylzugänge in europäischen Staaten. Daneben informiert er über die Entscheidungen und Entscheidungsquoten des Bundesamtes. Außerdem wird die Entwicklung der anhängigen Asylverfahren dargestellt.

Den Flyer finden Sie als Download auf der Website des BAMF.

 Veranstaltungen

Austausch zur interkulturellen und rassismuskritischen Bildungsarbeit

Die BAG Evangelische Jugendsozialarbeit bietet einen trägerübergreifenden Fachtag für den kollegialen Austausch von Mitarbeitenden (insbesondere aus JMD und MBE) an, die in der interkulturellen und rassismuskritischen Bildungsarbeit im Sozialraum tätig sind. Das "Jahrestreffen Interkulturelle Multiplikator*innen/Trainer*innen" freut sich auch über neue Gesichter - es sind noch Plätze frei! Bei Interesse wenden Sie sich bitte direkt an die Kollegin Judit Jünger oder Sabine Raabe bei der BAG EJSA, die Kontaktdaten finden Sie in der Einladung.

Fachveranstaltungen zur Rückkehrberatung

Förderung freiwilliger Rückkehr am 13.-14. Mai 2019 // Nachhaltige Rückkehr und Reintegration - ein Blick in die Herkunftsländer am 15. Mai 2019 in Dresden

Die Entwicklung der nationalen und internationalen Förderinstrumente zur Freiwilligen Rückkehr, sowie deren Richtlinien und Fördermöglichkeiten stehen im Fokus der Tagung von IntegPlan. Unter anderem soll ein Augenmerk auf die intensivierten Bemühungen der Bundesländer zur Etablierung eigener Systeme gelegt werden. Die Veränderungen bei REAG/GARP sowie weitere Planungen in Hinsicht auf bundesweit einsetzbare Förderelemente werden ebenfalls berücksichtigt.

Eine zweite Veranstaltung am darauf folgenden Tag wird veranstaltet von GIZ, IOM und BAMF. Die Veranstaltung  aus der Reihe "Option Freiwillige Rückkehr: Nachhaltige Rückkehr und Reintegration - ein Blick in die Herkunftsländer" findet am gleichen Tagungsort im Anschluss an die IntegPlan-Fachtagung statt.

Nähere Informationen und Anmeldemodalitäten entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungsflyer.

DRK-Veranstaltungen Flucht & Migration im Mai und Juni

06. bis 07. Mai:
Aktuelle Handlungs- und Rechtsfelder in der Beratung von Geflüchteten (Warteliste)

14. bis 16. Mai:
MBE-Einführungsseminar für neue Beratungsfachkräfte im DRK (Warteliste)

23. bis 24. Mai:
MBE-Praxisworkshop: Netzwerkmanagement in Schwerin

05. bis 07. Juni:
MBE Case Management Einführungsseminar in Kassel

12. Juni:
Dialogtagung: Wie gelingt Integration von Geflüchteten in den deutschen Arbeitsmarkt?

 und sonst ...?

Plakatausstellung "Menschen & Rechte sind unteilbar"

Pro Asyl hat eine Plakatreihe entwickelt, die verschiedene Aspekte der Menschenrechte von ihrer Entstehung über ihre Etablierung bis zur heutigen Situation darstellt. Die Ausstellung besteht aus 15 Einzelplakaten im Format DIN A2. Die Plakate können als komplette Ausstellung aber auch einzeln oder frei kombiniert verwendet werden.

Die Plakate können als Set für 20,- Euro inkl. Versand bestellt werden. Zum kostenlosen Download stehen sowohl eine pdf-Datei, als auch Grafikdateien in hoher Auflösung zur Verfügung.

Bestellung und Download über die Website von Pro Asyl

Im Kino: OF FATHERS AND SONS – Die Kinder des Kalifats

Regisseur Talal Derki kehrt für OF FATHERS AND SONS – DIE KINDER DES KALIFATS in sein Heimatland zurück. Er gibt sich als Anhänger der Salafisten aus und gewinnt so das Vertrauen einer radikal-islamistischen Familie. Über einen Zeitraum von zwei Jahren begleitet er ihren Alltag und zeigt einzigartige und emotionale Einblicke in eine sonst hermetisch abgeriegelte Welt.

Trailer und Informationen: https://port-prince.de/projekt/of-fathers-and-sons/

  Kontakt

Rüdiger Fritz
Referent Koordination Integration von Flüchtlingen
Team 42 Soziale Arbeit und Bürgerschaftliches Engagement
Tel.: 030/ 85404-237
r.fritz@drk.de


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