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Übersicht Newsletter der DRK-Wohlfahrt.

Newsletter
Flucht und Migration
Nr. 02-2019 vom 27. Februar
DRK-Generalsekretariat
Bereich Jugend und Wohlfahrtspflege
Inhalt

Liebe Leserinnen und Leser,

am 31. Januar und 1. Februar hat der DRK-Wohlfahrtskongress mit rund 250 Teilnehmenden in Berlin stattgefunden. Das Durchatmen im Anschluss war bei einigen Kolleginnen und Kollegen spür- und hörbar - kein Wunder, denn eine solche Veranstaltung macht einfach viel viel Arbeit! Ein paar Eindrücke vom Kongress finden Sie in der Zusammenstellung der Blogeinträge auf unserer Website.

Außerdem gab es im Januar nochmal eine Veränderung unserer Teams im Bereich Jugend und Wohlfahrtspflege - alle Kolleginnen und Kollegen im Themenfeld Flucht und Migration sind jetzt im Team 42 »Soziale Arbeit und Bürgerschaftliches Engagement«. An den Kontaktdaten hat sich ansonsten aber nichts geändert.

Mit herzlichen Grüßen von den Mitarbeitenden im Themenfeld Flucht und Migration!

 Neues aus dem DRK

mbeon-App jetzt auch auf Russisch!

Gute Nachrichten für alle Ratsuchenden: die mbeon-App ist ab nächste Woche nicht nur auf Englisch und Deutsch, sondern auch auf Russisch verfügbar!

Dazu kommen zwei weitere Themengebiete: der Bereich Familie und alles was dazugehört (z.B. Kindergeld, Mutterschutz, Schulsystem) sowie das Thema  Aufenthalt (Aufenthaltstitel, Familiennachzug, Staatsangehörigkeit). Die App kann ab sofort auch bundesweit genutzt werden (wählen Sie von Anfang an „andere Region“).

Die mbeon-App ist eine hilfreiche Unterstützung nicht nur für  Migrantinnen und Migranten und geflüchtete Personen, sondern  auch für diejenigen, die im Bereich Flucht und Migration hauptamtlich oder ehrenamtlich tätig sind. Interessiert? Laden Sie die App herunter und schauen Sie selbst!

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage  sowie unter www.mbeon.de

Folgen Sie uns auch bei Facebook:  https://www.facebook.com/mbeon.chat/https://www.facebook.com/mbeon.chat/

Stellungnahme zum Referentenentwurf zur Entfristung des Integrationsgesetzes

Der Gesetzentwurf sieht die Entfristung der Wohnsitzregelung nach §12 a AufenthG vor. Damit soll die Wohnsitzauflage als "dauerhaftes integrationspolitisches Instrument" in das Aufenthaltsgesetz übernommen werden. In der Gesetzesbegründung zum Integrationsgesetz vom 31.05.2016 hieß es zu § 12a noch: "Aus Gründen der Verhältnismäßigkeit werden die Wohnsitzregelung und die  Geltungsdauer des neuen § 12a AufenthG auf drei Jahre befristet."

Ebenfalls entfristet werden soll die Regelung des § 68a AufenthG. Hierdurch wird gewährleistet, dass  die Haftungsbeschränkung für Verpflichtungsgeber bezüglich des Lebensunterhalts eines Ausländers für drei statt fünf Jahre im Rahmen von vor dem 6. August 2016 abgegebenen Verpflichtungserklärungen beibehalten wird.

Zum Download der Stellungnahme des DRK zum jetzigen Gesetzesentwurf

Aus unserem Blog ...

Vielfalt in ländlichen Räumen - gestalten!

Das Projekt "Land.Zuhause.Zukunft" der Robert Bosch Stiftung begleitet in einer Pilotphase seit Januar 2018 sechs Modellregionen dabei, die Integration und Teilhabe von Neuzuwanderern in ländlichen Räumen zu gestalten. Bei der Konferenz gestern wurden die Erkenntnisse aus der Pilotphase vorgestellt und diskutiert. weiterlesen

Bericht zur Umsetzung der Kinderrechtskonvention in Deutschland liegt vor – das DRK beteiligt sich am Parallelbericht

Mit dem am 13.02.2019 vorgelegten Fünften und Sechsten Staatenbericht informiert die Bundesregierung über Fortschritte bei der Umsetzung der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen (UN KRK) in Deutschland. Als Mitglied der National Coalition Deutschland (NC) beteiligt sich das DRK als Themenpatin an dem Ergänzenden Bericht (auch Parallel- oder Schattenbericht genannt). weiterlesen

 Fachinformationen

Schulungsangebot der Servicestelle gegen Arbeitsausbeutung, Zwangsarbeit und Menschenhandel

Schätzungen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) zufolge sind weltweit 25 Millionen Menschen von Zwangsarbeit betroffen. Dies betrifft auch Menschen in Deutschland. Zwangsarbeit findet in verschiedenen Branchen statt, beispielsweise im Bausektor, der Landwirtschaft, der Gastronomie und auch in Privathaushalten. Gleichzeitig existieren schwerwiegende Lücken bei der Identifizierung, Unterstützung und Versorgung von Betroffenen und bei der Strafverfolgung von Tätern.

Um nachhaltige Strukturen zur Prävention, zum Schutz Betroffener und zur effektiven Strafverfolgung der Täter auf- und auszubauen, wurde 2017 die Servicestelle gegen Arbeitsausbeutung, Zwangsarbeit und Menschenhandel, die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert wird, eingerichtet. Das Angebot der Servicestelle umfasst unter anderem die Durchführung von Schulungen für beteiligte Akteure wie zum Beispiel Beratungsstellen, Ermittlungsbehörden, Ausländerbehörden und Gewerkschaften sowie die Bereitstellung von Informationen, Materialien und Arbeitshilfen.

Mehr zum bundesweiten, kostenfreien Schulungsangebot und den Arbeitshilfen finden Sie in unter: www.servicestelle-gegen-zwangsarbeit.de

Bericht zur Umsetzung der Kinderrechtskonvention in Deutschland

Am. 13. Februar hat Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey dem Bundeskabinett den Fünften und Sechsten Staatenbericht der Bundesrepublik Deutschland zu dem Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte des Kindes, auch bekannt als sogenannte "UN-Kinderrechtskonvention" von 1989, vorgelegt. Das Kabinett beschloss den Bericht, der über die wichtigsten Entwicklungen bezüglich der Stärkung der Kinderrechte in Deutschland seit 2014 informiert.

Mit dem Fünften und Sechsten Staatenbericht werden zwei Berichtszeiträume zusammengefasst. Auf insgesamt mehr als 400 Seiten geht es unter anderem um die Umsetzung von zwei Fakultativprotokollen zur Kinderrechtskonvention. Im Vordergrund stehen hier das Verbot der Beteiligung von Kindern an bewaffneten Konflikten sowie das Verbot von Menschenhandel mit Minderjährigen und der sexuellen Ausbeutung von Kindern.

Das DRK beteiligt sich an der Erstellung eines sogenannten "Parallelberichts" über das Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention (National Coalition Deutschland). Dieser Bericht soll im November den Vereinten Nationen übergeben werden.

Dokumentarfilme zum Thema Flucht & Migration

Im Medienprojekt Wuppertal werden regelmäßig professionell gestaltete Filme produziert, die zur politischen Bildung beitragen sollen. Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14–28 Jahren werden produktorientiert bei ihren eigenen Videoproduktionen unterstützt, ihre Videos im Kino, in Schulen, Jugendeinrichtungen präsentiert und als Bildungsmittel bundesweit vertrieben. Im Dezember 2018 wurde der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis 2018 in der Kategorie Amateur für den Film »Just a normal Girl« von Vanessa Ugiagbe und Yasemin Markstein vom Medienprojekt Wuppertal verliehen.

Weitere Filme im Themenfeld Migration behandeln u.a. die Folgen von Abschiebungen, die berufliche Integration oder den Umgang junger Geflüchteter mit Liebe und Sexualität. Weitere Informationen und Bezugsmöglichkeiten finden Sie auf der Website des Medienprojektes.

 Veranstaltungen

Last Minute: DRK MBE-Praxisworkshop: Netzwerkmanagement (Süd)

01. und 02. April in Fulda
Es gibt noch freie Plätze für Kurzentschlossene - Anmeldung noch bis 28.02.2019 möglich!

Netzwerke sind im Laufe des vergangenen Jahrzehnts auf der kommunalen Ebene zu einer wichtigen Arbeitsform geworden. In dem Workshop steht das Anforderungsprofil des Netzwerkmanagements im Blickpunkt. Es werden praxisbezogene Ansätze unter den folgenden Fragestellungen erarbeitet:

  • Was sind Bedingungen gelingender Netzwerkarbeit?
  • Wie gehe ich konstruktiv mit den Systemunterschieden um, die zwischen den Anforderungen der eigenen Organisation und den offeneren Austauschformen im Netzwerk bestehen?
  • Wie sind Nutzen und Grenzen von Netzwerkarbeit aus der Perspektive der Beratungsarbeit richtig einzuschätzen?
  • Wie kann ich bei der Gestaltung des Netzwerkes aktiv mitwirken?
  • Wie lassen sich Rahmenbedingungen innerhalb der Organisation definieren?
  • Wie entwickle ich eine Managementhaltung zur Netzwerkarbeit?

Dozent: Prof. Dr. Herbert Schubert, Sozial • Raum • Management - Büro für Forschung und Beratung, Hannover 

zur Anmeldung auf unserer Website

DRK Fachtag und Vernetzungstreffen: Vielfalt im Ehrenamt

Am 04. und 05. April 2019 in Erfurt

Freiwilliges Engagement für geflüchtete Menschen war in den letzten Jahren ein wichtiges En-gagementfeld des DRK. Standen in der ersten Zeit vor allem Nothilfe, Erstversorgung und Willkommenskultur für die ankommenden Menschen im Vordergrund, geht es inzwischen mehr und mehr darum, die zugezogenen Menschen dabei zu begleiten, ihre eigene aktive Rolle in der Gesellschaft zu finden. Hierfür kann Engagement eine zentrale Ressource sein. Es schafft den Rahmen, in dem sich Menschen als selbstbestimmte Akteure begegnen und gemeinsam Gesellschaft gestalten können.

Der Fachtag ist ein Forum für den Fachaustausch und Profilbildung eines vielfältigen DRKs. Er richtet sich an Fachkräfte, Projektleitende und Mitarbeitende zu deren Aufgabenbereich Ehren-amtskoordination und/oder interkultureller Öffnung gehört und an Mitarbeitende aus dem Arbeitsbereich Flucht und Migration.

Direktlink für nähere Informationen und Anmeldung, weitere Veranstaltungen finden Sie über das Anmeldesystem auf der Website.

Zum Download: Veranstaltungsübersicht 2019 Flucht & Migration

DRK Dialogtagung: Wie gelingt Integration von Geflüchteten in den deutschen Arbeitsmarkt?

Am 12. Juni in Düsseldorf

Arbeit ist ein bedeutender Faktor der Integration und trägt wesentlich dazu bei, sich ein neues Leben aufzubauen. Auf dem Weg dorthin gilt es jedoch einige Hürden zu überwinden. Mit dieser Tagung möchten wir Geflüchtete, Unternehmen und Beratende zusammen bringen und uns mit deren Sicht zu aktuellen Herausforderungen, Rahmenbedingungen und Erfahrungen der Integration in Ausbildung und Arbeit beschäftigen.

Direktlink für nähere Informationen und Anmeldung, weitere Veranstaltungen finden Sie über das Anmeldesystem auf der Website.

Zum Download: Veranstaltungsübersicht 2019 Flucht & Migration

Fallwerkstatt: Junge unbegleitete und begleitete Flüchtlinge

Kooperationsveranstaltung des Bundesfachverbandes unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, der AWO-RHEINLAND und des Flüchtlingsrates Rheinland-Pfalz am 25. März 2019 in Mainz.

Die Anzahl minderjähriger Flüchtlinge, die mit oder ohne ihre Familien nach Deutschland geflüchtet sind, hat in den Jahren 2015/16 deutlich zugenommen. Mittlerweile sind die Jugendlichen im hiesigen System angekommen. Neben Mitarbeitenden der Migrationsfachdienste begleiten Fachkräfte unterschiedlichster Disziplinen die jungen Menschen. Dabei arbeiten sie mit ihren jeweiligen Sichtweisen und fachlichen Ausrichtungen.

Teilnehmer/innenzahl: max. 40 Personen.
Teilnahmebeitrag 50,00 €

Die Anmeldung erfolgt über den Flüchtlingsrat RLP. Bitte senden Sie ihre Anmeldung bis zum 01.03.2019 mit Name und Institution an: anmelden@asyl-rlp.org

Fachtag "Beschwerden als Chance zur Weiterentwicklung?!"

Der Verein Frauenhauskoordinierung e.V. lädt zu einem Fachtag am Dienstag den 07.05.2019 in der Werkstatt der Kulturen in Berlin.

Funktionierende Beschwerdesysteme geben Bewohnerinnen und Bewohnern von Unterkünften für Geflüchtete die Möglichkeit, Bedürfnisse und Kritik zu äußern sowie Gewaltvorkommnisse und Missstände zu adressieren. Damit verbessern Beschwerdesysteme den Gewaltschutz.
Beim Fachtag werden die Ergebnisse des Projekts „Gewaltschutz für Frauen und Beschwerdemanagement in Unterkünften für Geflüchtete“ 2016 - 2019 vorgestellt und diskutiert. Darüber hinaus werden Erfahrungen aus weiteren Arbeitsfeldern aufgegriffen, wie aus der Kinder- und Jugendhilfe oder der Antidiskriminierungsarbeit.

Weitere Informationen und Anmeldung online unter: https://www.frauenhauskoordinierung.de/veranstaltungen/
Anmeldefrist ist der 15.04.2019

Übergänge – Junge Geflüchtete zwischen den Systemen

Fachveranstaltung des Bundesfachverbands unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (BumF e.V.) am 09. und 10.04.2019 in Hannover

Übergänge finden überall dort statt, wo verschiedene (rechtliche) Systeme aufeinandertreffen – und stellen Betroffene und ihre Unterstützer/innen vor große Herausforderungen. Die Tagung in Hannover behandelt Probleme und Handlungsmöglichkeiten in Spannungsfeldern wie Jugendhilfe- und Ordnungsrecht, Ausbildung und Bleibeperspektive oder Gesundheitsversorgung und Kriminalisierung. Hierzu werden fachliche Expertise und überregionale Vernetzung angeboten sowie praxisorientierte Lösungen erarbeitet.
 
Weitere Informationen sowie Anmeldung über die Website des BumF e.V.

Fachveranstaltungen des Deutschen Vereins in Hannover

Für die beiden Tagungen im April bzw. Mai sind noch Anmeldungen möglich - jeweils über die benannten Links:

Am 8. und 9. April 2019: "Junge volljährige Geflüchtete: Betreuung, Bildung, Arbeitsmarktintegration, Aufenthalt"

Die Fachveranstaltung will zur Vernetzung und zur Verbreitung sinnvoller Konzepte beitragen und die Praxis vor Ort stärken. Weitere Informationen und Anmeldung bis zum 01.03.2019 unter www.deutscher-verein.de/de/va-19-junge-volljaehrige-gefluechtete.

Am 8. und 9. Mai: "Für eine gelingende Integration von Migrantinnen und Migranten – Aktuelle Entwicklungen"

Die Tagung richtet den Fokus darauf, welche aufenthalts-, sozial- und berufsanerkennungsrechtlichen Fragen bei Beratung und Leistungsgewährung relevant sind. Weitere Informationen und Anmeldung bis zum 08.03.2019 unter www.deutscher-verein.de/de/va-19-integration-migranten.

 und sonst ...?

Ausstellungsmaterial: Die Macht der Gefühle. Deutschland 19 | 19

Eine Ausstellung von Ute und Bettina Frevert, herausgegeben von der Stiftung «Erinnerung, Verantwortung und Zukunft» und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, unter der Schirmherrschaft von Bundesaußenminister Heiko Maas

Die Ausstellung nimmt heutige Erscheinungsformen von 20 Emotionen zum Ausgangspunkt und veranschaulicht Kontinuitäten und Brüche in den Gefühlswelten, die die vergangenen 100 Jahre prägten und deren Intensität heute Politik und Gesellschaft herausfordert. Sie knüpft zugleich an die zahlreichen Jahrestage (Gründung der Weimarer Demokratie 1919, Weltwirtschaftskrise 1929, Überfall auf Polen 1939, 20. Juli 1944 sowie Landung in der Normandie, doppelte Staatsgründung 1949, Friedliche Revolution 1989) an, die mit der Geschichte der Diktatur und der Demokratie in Deutschland verbunden sind.
Die Ausstellung umfasst 22 Tafeln, die gegen eine Schutzgebühr von 30 Euro (deutsche Fassung) bzw. 50 Euro (arabische Fassung) zzgl. MwSt. und Versandkosten abgegeben werden.

Bestellungen sind ausschließlich über die Webseite möglich, die zugleich ausführlich über die Ausstellung informiert https://machtdergefuehle.de/

Zahl der zu Erwerbszwecken aufhältigen Ausländer

Die Zahl der zu Erwerbszwecken aufhältigen Ausländer hat sich innerhalb von 5 Jahren verdoppelt

Die Zahl der zu Erwerbszwecken in qualifizierter Beschäftigung in Deutschland befindlichen Drittstaatsangehörigen ist von knapp 82.200 Ende des Jahres 2013 auf knapp 162.700 Ende vergangenen Jahres gestiegen. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung (19/7709) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/7329) hervor. Danach stieg die Zahl der Drittstaatsangehörigen, die sich zu Erwerbszwecken in nicht-qualifizierter Beschäftigung hierzulande aufhielten, im genannten Zeitraum von gut 19.000 auf knapp 54.800.

Hauptherkunftsländer waren laut Vorlage Ende 2018 bei qualifizierter Beschäftigung Indien mit gut 23.900 vor China mit knapp 15.400 und die USA mit gut 13.100, bei nicht qualifizierter Beschäftigung Bosnien-Herzegowina vor Kosovo mit jeweils gut 8.500 sowie Mazedonien mit knapp 5.500. In den aufgeführten Zahlen nicht enthalten sind den Angaben zufolge Ausländer mit Niederlassungserlaubnis und Erwerbstätige, die einen anderen Aufenthaltstitel, zum Beispiel zum Familiennachzug, besitzen.

(Quelle: Deutscher Bundestag, Parlamentsnachrichten)

  Kontakt

Rüdiger Fritz
Referent Koordination Integration von Flüchtlingen
Team 42 Soziale Arbeit und Bürgerschaftliches Engagement
Tel.: 030/ 85404-237
r.fritz@drk.de


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