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Übersicht Newsletter der DRK-Wohlfahrt.

Newsletter
Familienhilfe
Newsletter Familienhilfe Dezember 2017
DRK-Generalsekretariat
Bereich Jugend und Wohlfahrtspflege
Inhalt

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

im letzten Familienhilfe-Newsletter in diesem Jahr möchte ich Sie auf die Veranstaltung "Tage der DRK-Familienhilfe" vom 22.02. bis 23.02.2018 in Mainz aufmerksam machen. Wir konnten einige profilierte Experten gewinnen, die zu den aktuellen Entwicklungen in der Familienhilfe vortragen werden. Es geht neben digitalen Angeboten für Familien auch um niedrigschwellige Angebote: so werden wir uns neben einem Praxisbeispiel für die Stärkung von Familien mit Fluchthintergrund auch mit Familienbildungsangeboten im Rahmen der Frühen Hilfen beschäftigen. Ich würde mich sehr freuen, Sie in Mainz begrüßen zu können.

Vor allem aber möchte mich auf diesem Wege bei Ihnen für Ihr Interesse an dem Newletter Familienhilfe bedanken und wünsche Ihnen und Ihren Lieben eine friedliche Weihnachtszeit und einen Guten Rutsch in Neue Jahr.

 Neues aus dem DRK

Deutsches Rotes Kreuz wählt Gerda Hasselfeldt zur Präsidentin

Erstmals steht eine Frau an der Spitze des Deutschen Roten Kreuzes. Die DRK-Bundesversammlung wählte am Freitag in Berlin einstimmig Gerda Hasselfeldt zur neuen Präsidentin. Die frühere Bundesministerin und ehemalige Bundestagsabgeordnete ist damit Nachfolgerin von Dr. Rudolf Seiters, der nach 14 Jahren aus dem Amt scheidet.

„Ich freue mich sehr auf meine neue ehrenamtliche Aufgabe. Es ist mir eine Herzensangelegenheit, Menschen in Not zu helfen, ob in Deutschland oder in den vielen Krisen- und Katastrophenregionen der Welt. Immer mehr Menschen fliehen vor Krieg, Gewalt, Klimawandel, Hunger und Armut. Und auch wir in Deutschland müssen uns bei der Notfallversorgung der Bevölkerung auf neue Herausforderungen einstellen“, sagte die DRK-Präsidentin. „Mit Gerda Hasselfeldt hat das Deutsche Rote Kreuz eine herausragende Persönlichkeit des öffentlichen Lebens zur neuen Präsidentin gewählt. Dazu gratuliere ich sehr herzlich“, sagte Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière. Darüber hinaus dankte er dem DRK in einem Grußwort für seine Arbeit in der Flüchtlingskrise. Das DRK sei außerdem ein wichtiger Partner der Behörden im Bevölkerungsschutz und bei Katastrophenfällen. Die am 7. Juli 1950 in Straubing geborene Gerda Hasselfeldt war von 1989 bis 1991 Bundesministerin für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau sowie von 1991 bis 1992 Bundesgesundheitsministerin. Von 2005 bis 2011 bekleidete sie das Amt der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, dem sie von 1987 bis zur Bundestagswahl im Herbst 2017 angehörte. Zuletzt war die Diplom-Volkswirtin Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag. Der bisherige DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters, der im Oktober seinen 80. Geburtstag feierte, wurde von der Bundesversammlung zum Ehrenpräsidenten ernannt. Mit drei Millionen Mitgliedern, mehr als 400.000 ehrenamtlichen Helfern und 165.000 hauptamtlichen Mitarbeitern ist das DRK die größte humanitäre Hilfsorganisation Deutschlands. 

Weierlesen

 Bundesweite Programme

Ausbildung zur Kursleitung

Ausbildungstermine für die Programme

ElBa©, Eltern und Babygruppen

SpieKo©, Spiel- und Kontaktgruppen

Fit fürs Babysitting

 Termine

Tage der DRK Familienhilfe, 22.-23.02.2018, Mainz, Intercity-Hotel

Sind die klassischen Familienbildungsangebote ein Auslaufmodell? Eltern-Kind-Gruppen sind oft auf die Elternzeit der Eltern beschränkt. Danach geht Kind in die Kita Platz, während die Eltern schon sehnsüchtig von ihren Kolleg*innen erwartet werden. Trotzdem brauchen die Familien Unterstützung, Austausch und Begegnung. Als schnelle Lösungen für Erziehungsfragen oder eine rasche Selbst-Vergewisserung als Elternteil bietet sich das Internet an. Was suchen Eltern dort, welche Fragen stellen sie? Welche Eltern nutzten Elternseiten?

Wie können Familien mit besonderen Bedarfen gut unterstützt werden, welchen Stellenwert haben Angebote der Familienbildung im Rahmen der Frühen Hilfen? Das DRK Programm Elba – Eltern und ihre Babys wurde von der Universität Hildesheim evaluiert. Neben den Evaluierungsergebnissen wird eine Neujustierung als ein Programm im Rahmen der Frühen Hilfen im Rahmen dieser Veranstaltung diskutiert.

Alle mit Familien befassten Gliederungen des DRK sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und mitzudiskutieren.

Teinahmegebühren: 90,00 € inkl. Übernachtung und Verpflegung
Fahrtkosten können nicht erstattet werden

Zum Programm

Anmeldung demnächst unter: http://drk-wohlfahrt.de/veranstaltungen.html

 Familienpolitik

Zukunftsforum Familie: Wichtiges Signal gegen Kinderarmut

Die Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK) der Bundesländer fordert eine grundlegende Reform der finanziellen Leistungen der Kinder- und Familienförderung und wird dazu ein Konzept für die Einführung einer Kindergrundsicherung vorlegen. Das Bündnis KINDERGRUNDSICHERUNG begrüßt den Beschluss und appelliert an die Politik, eine einkommensabhängige Kindergrundsicherung auf Bundesebene einzuführen, die die tatsächlichen Bedarfe von Kindern und Jugendlichen abdeckt. „Armut hat ein Kindergesicht und ist für 2,7 Millionen Kinder und Jugendliche ein ständiger Begleiter. Armut grenzt aus, Armut macht krank und vermindert Teilhabechancen“, erklärt Christiane Reckmann, Vorsitzende des Zukunftsforum Familie e.V. und Sprecherin des Bündnisses. Die Bundesländer hätten den dringenden Handlungsbedarf erkannt. „Der heutige Beschluss der ASMK ist daher ein notwendiges Signal für alle Familien, Kinder und Jugendliche, denn eine Kindergrundsicherung ist langfristig der beste Weg, um Armut und verminderte Teilhabechancen zu verhindern. Wir hoffen sehr, dass dieses Signal auch auf Bundesebene und insbesondere von einer künftigen Bundesregierung erkannt wird.“ In ihren Wahlprogrammen sind sich die Parteien bereits einig: Kinderarmut darf es in einem Land wie Deutschland nicht geben. Auch finden sich konkrete Übereinstimmungen für ein gemeinsames politisches Handeln. Vorgeschlagen wird zum Beispiel, Leistungen zusammenzuführen und so das komplizierte System der Kinder- und Familienförderung zu vereinfachen. „Als einen ersten Schritt begrüßen wir daher den Vorschlag, das Kindergeld und den Kinderzuschlag zu einer existenzsichernden Leistung zusammenzuführen und einkommensabhängig auszubezahlen“, so Heinz Hilgers, Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes und Koordinator des Bündnisses. Diese Maßnahme würde kurzfristig und zielgerichtet Familien mit geringem Einkommen helfen und sie vor Armut schützen. Allerdings fehlen hier weiterhin die dringend notwendigen Verbesserungen im Bereich der soziokulturellen Teilhabe. „Für uns darf diese neue Leistung daher nur ein erster Schritt hin zu einer Kindergrundsicherung in Höhe von 573 Euro im Monat sein, die mit steigendem Einkommen sinkt und neben dem sächlichen Existenzminimum auch den Teilhabebedarf abdeckt“, so Christiane Reckmann weiter. Seit 2009 fordert das Bündnis KINDERGRUNDSICHERUNG eine Reform der monetären Kinder- und Familienförderung. Ein entsprechendes Konzept wird seitdem mit Wissenschaft, Politik und Gesellschaft diskutiert und ständig weiterentwickelt. Dem Bündnis Kindergrundsicherung gehören dreizehn Verbände und zwölf Wissenschaftler/innen an.

www.kinderarmut-hat-folgen.de.

 Initiativen

Gefahr für Babys durch Schütteln wird unterschätzt, Neues „Bündnis gegen Schütteltrauma”

Wenn Eltern für einen kurzen Moment die Kontrolle verlieren und ihr schreiendes Baby schütteln, können sie ihm schwere Schäden zufügen, die zu körperlicher und geistiger Behinderung führen können. Zehn bis 30 Prozent der Kinder sterben sogar an den Folgen eines Schütteltraumas. Wie hoch der Aufklärungsbedarf in der Bevölkerung zum Schütteltrauma ist, zeigt eine aktuelle Repräsentativbefragung des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH). Nur 79 Prozent der Befragten stimmen der Aussage zu, dass man Babys niemals schütteln darf. 24 Prozent der Befragten meinen irrtümlicherweise, dass Schütteln einem Baby nicht schade.

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Digitales Spielzeug zu Weihnachten: Was Eltern beachten sollten

Die Digitalisierung endet nicht an der Kinderzimmertür. Sogenannte „Smart Toys“ mit WLAN, GPS und Bluetooth erzeugen ein ganz neues Spielerlebnis. Digitales Spielzeug bietet reizvolle Möglichkeiten, aber auch größeren Gesprächsbedarf als die Holzeisenbahn. Eltern sollten daher mögliche Datenschutzrisiken und Sicherheitslücken beachten und mit ihrem Kind darüber sprechen, empfiehlt der Elternratgeber „SCHAU HIN! Was dein Kind mit Medien macht.“ Raumschiffe per App steuern, Bilderbücher interaktiv erleben – Smart Toys erweitern die reale Spielwelt in das digitale Universum der scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten. Durch die Interaktion mit Puppen oder das Programmieren von Robotern nutzen Kinder schon früh digitales Spielzeug. SCHAU HIN! rät Eltern, aufmerksam zu bleiben. Ist das Spielzeug mit dem Internet verbunden, gilt es, mögliche Onlinerisiken im Blick zu behalten, wie den Zugriff auf Daten durch Dritte.

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Fünf Jahre Beschneidungsgesetz: „Rechtsfrieden“ zu Lasten von Kinder- und Menschenrechten

Zum fünften Jahrestag der Abstimmung im Deutschen Bundestag zur Neuregelung der Rechtmäßigkeit nicht medizinisch indizierter Vorhautentfernungen an Jungen äußern Ärztevertretungen und Kinderschutzverbände erneut Kritik an der geltenden gesetzlichen Regelung. Ihr Fazit: Die Politik muss sich den Konsequenzen des von ihr beschlossenen Gesetzes für die betroffenen Kinder stellen. Es gelte, hier endlich in einen breiten gesellschaftlichen Dialog für Wege zu umfassendem Schutz von Kindern unabhängig vom Geschlecht zu treten.

Mit dem am 12. Dezember 2012 beschlossenen „Gesetz über den Umfang der Personensorge bei einer Beschneidung des männlichen Kindes" legalisierte der Bundestag vor fünf Jahren nicht-therapeutische Vorhautentfernungen an Jungen aus jeglichem Grund. Voraussetzung für den Eingriff ist allerdings, dass er nach den Regeln der ärztlichen Kunst durchgeführt wird. In den ersten sechs Monaten nach der Geburt eines Kindes dürfen sogar Nicht-Ärzte eine Vorhautentfernung vornehmen. Die diese Pressemitteilung unterstützenden Verbände und Organisationen: DAKJ – Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedizin e.V., BVKJ – Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V., DGKCH – Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie e.V., DGKJ – Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V., DGSPJ – Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin e.V., Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) e.V. – Sektion Kinder- und Jugendpsychosomatik, (I)NTACT – Internationale Aktion gegen die Beschneidung von Mädchen und Frauen e.V., MOGiS e.V. – Eine Stimme für Betroffene, TERRE DES FEMMES – Menschenrechte für die Frau e.V. nennen konkrete schwerwiegende Auswirkungen dieser Regelungen für betroffene Jungen und beklagen zudem ein völliges Ausbleiben faktenbasierter Aufklärung für Elter n durch die zuständigen staatlichen Organe.

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 Studien, Literatur und Medien

Neue PISA-Auswertung: Mädchen beim Problemlösen im Team besser als Jungen

Mädchen schneiden deutlich besser ab als Jungen, wenn es darum geht, gemeinsam Probleme zu lösen. Insgesamt erzielen in Deutschland 15-Jährige in diesem Kompetenzbereich bessere Ergebnisse als in den ‚klassischen’ PISA-Kompetenzbereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften. Auch die soziale Herkunft hat weniger Einfluss auf die Fähigkeit, gemeinsam Probleme zu lösen.

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IGLU-Studie zeigt dramatische Bildungsungerechtigkeit in Deutschland

Ein Ergebnis der neuen IGLU-Studie, die alle fünf Jahre das Leseverständnis von Schülern am Ende der vierten Jahrgangsstufe untersucht, zeigt sich darin, dass in Familien, in denen es mehr Bücher gibt und die Eltern Berufe mit höherer Qualifikation ausüben, die Grundschüler deutlich besser lesen und mit Texten umgehen können als in Familien, in denen das nicht der Fall ist. Olaf Zimmermann vom Deutschen Kulturrat fordert die zukünftige Bundesregierung auf, in der Bildungspolitik mehr Verantwortung zu übernehmen.

An der Studie haben 2016 insgesamt 47 Staaten und 10 Regionen teilgenommen. In Deutschland wurden 4.277 Schülerinnen und Schüler aus 208 Grundschulen in die Untersuchung einbezogen. Sozial bedingte Disparitäten Ein Ergebnis der Studie ist: In Familien, in denen es mehr Bücher gibt und die Eltern Berufe mit höherer Qualifikation ausüben, können die Grundschüler deutlich besser lesen und mit Texten umgehen als in Familien, in denen das nicht der Fall ist. Damit "gehört Deutschland weiterhin zu den Staaten, in denen die sozialbedingten Leistungsunterschiede am höchsten ausfallen", heißt es in der Studie. In der Studie wird formuliert: "Für keinen Teilnehmer zeigen sich im Vergleich mit Deutschland signifikant größere sozial bedingte Disparitäten in den Leseleistungen. In Ungarn, Bulgarien, der Slowakei, Israel, Neuseeland, Österreich und Frankreich sind die Leistungsunterschiede nicht signifikant verschieden von Deutschland. In den meisten Staaten, darunter auch vielen EU-Mitgliedsstaaten, fallen die sozial bedingten Disparitäten in den Schülerleistungen signifikant geringer aus. Im Vergleich von 2001 zu 2016 ist in den meisten Teilnehmerstaaten und -regionen keine Veränderung von sozialen Disparitäten zu beobachten. Deutschland aber gehört neben der Slowakei, Slowenien und Ungarn zu den vier Staaten, in denen soziale Disparitäten seit 2001 signifikant zugenommen haben." Bundesregierung wird in der Bildungspolitik mehr Verantwortung übernehmen müssen Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, sagte: "Das Peinlichste an unserem Bildungssystem ist, dass die Herkunft der Kinder maßgeblich über ihren Bildungserfolg entscheidet. Nach jeder neuen Studienveröffentlichung, ob IGLU oder PISA, wird Besserung gelobt, passiert ist sehr, sehr wenig. Die sozialen Disparitäten haben sogar im Grundschulbereich seit 2001 signifikant zugenommen. Die zukünftige Bundesregierung wird in der Bildungspolitik mehr Verantwortung übernehmen müssen, da offensichtlich die Länder diese Aufgabe nicht alleine bewältigen können."

Quelle: www.jugendhilfeportal.de

Empfehlungen zur Weiterentwicklung des deutschen Adoptionswesens und des Adoptionsrechts

Am 24. Oktober 2017 wurden die „Empfehlungen des Expertise- und Forschungszentrums Adoption zur Weiterentwicklung des deutschen Adoptionswesens und zu Reformen des deutschen Adoptionsrechts“ veröffentlicht.

Die Empfehlungen basieren auf den Erkenntnissen, die vom EFZA durch in Auftrag gegebene Expertisen, durchgeführte Workshops und eigene empirischen Untersuchungen gewonnen wurden. Themenschwerpunkte der EFZA-Empfehlungen: Struktur der Inlandsadoptionsvermittlung; Struktur der Auslandsadoptionsvermittlung; Vorbereitung und Begleitung von Bewerbenden um eine Adoption, Adoptivkindern und Herkunftseltern; Nachgehende Begleitung von Adoptiveltern, Adoptivkindern und Herkunftseltern; Strukturelle Offenheit von Adoptionen; Ersetzung der elterlichen Einwilligung in die Adoption; Adoption von Stiefkindern im Inland; Adoption von Pflegekindern; Adoption durch gleichgeschlechtliche Paare; Unbegleitete Adoptionen aus dem Ausland.

Die Empfehlungen geben zu jedem Themenschwerpunkt einen Überblick über die jeweilige bekannte Ausgangslage und ergänzen diese durch entsprechende neue Befunde des EFZA. Den sich daraus ableitenden Reformbedarfen wird eine Diskussion verschiedener Handlungsmöglichkeiten gegenübergestellt.

Abschließend wurden vom EFZA zu jedem Themenschwerpunkt spezifische Empfehlungen für Politik, Wissenschaft und Praxis formuliert, die als Grundlage für weiterführende Fachdiskussionen dienen und zur Weiterentwicklung des deutschen Adoptionswesens und Adoptionsrechts beitragen sollen.

Das Empfehlungspapier des EFZA erscheint nur in digitaler Fassung und steht zum Download kostenfrei zur Verfügung.

Spaß mit dem Brei-Kalkulator Eltern-App „Baby & Essen“ kommt an (BZfE)

– Vom Stillen über die Beikost bis zum Familienessen – die kostenlose App „Baby & Essen“ des Netzwerks Gesund ins Leben beantwortet alle Fragen zur Ernährung im 1. Lebensjahr.

Nach zwei Jahren war es Zeit für einen Praxistest. Wie kommt die App im Hinblick auf ihre Inhalte und die Bedienerfreundlichkeit bei Müttern von Säuglingen an? Ein Pretest für eine Evaluation sollte Einblicke in die Vorlieben und Erwartungen von Nutzern geben.  Die Teilnehmerinnen an der Studie (Väter waren im Vortest nicht dabei) wurden über zwei Berliner Hebammen gewonnen. Sie haben die App vor der Befragung heruntergeladen, so dass sie zum Zeitpunkt des Interviews die Inhalte beurteilen konnten.

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www.gesund-ins-leben.de/app

  Kontakt

Ümit Yüzen
Familienbildung und Familienpolitik
Telefon: 030 / 030 8 54 04 - 359
E-Mail: yuezenue@drk.de


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