Kälteeinbruch.Schneesturm.Stromausfall. Handlungsfähige Altenhilfe auch in der Krise?

Donnerstag, 31.01.2019, 15:30-17:00 Uhr

Das DRK bietet mit seinen Einrichtungen und Diensten eine umfassende Versorgung für pflegebedürftige Menschen. Aber wie beeinträchtigt ein Krisenfall die stationären Einrichtungen und ambulanten Dienste? Unter welchen Bedingungen ist eine Versorgung überhaupt noch möglich? Ist das Rote Kreuz aufgrund seiner Doppelfunktion als Nationale Hilfsgesellschaft und Wohlfahrtsverband besser gerüstet? Im Workshop werden Teilnehmende mit diesen Fragestellungen konfrontiert und für denkbare Krisenszenarien in der Altenhilfe sensibilisiert. Impulsgeber sind dabei spannende Vorträge aus Wissenschaft und Praxis.

Input & Moderation

Dr. Heidi Oschmiansky ist Politologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Sachgebiet „Forschung im Bevölkerungsschutz“ des Teams „Gesundheitlicher Bevölkerungsschutz und Rettungsdienst“ im Deutschen Roten Kreuz Generalsekretariat: www.drk.de/forschung/die-drk-forschung/                            Zentrale Themen ihrer Arbeit sind vulnerable Bevölkerungsgruppen – insbesondere pflegebedürftige Menschen - in Krisen und Katastrophen. Mit dem Thema Pflege hat sie sich bereits im Rahmen früherer Tätigkeiten in der Wissenschaft und im Themenbereich Altenhilfe auf Bundesebene des Deutschen Roten Kreuzes befasst.

André Solarek ist Leiter der Stabsstelle Katastrophenschutz und Notfallplanung an der Charité, Praxispartner in den Forschungsprojekten TankNotStrom und KatLeuchttürme und Referent am Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

 

Moderation: Karolina Molter und Benjamin Fehrecke-Harpke (DRK-Bundesverband)


Wir haben die Referierenden nach ihrer Motivation gefragt:



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