DRK-Generalsekretariat_Konferenzgebaeude-abends_Joerg-F-Mueller-DRK.jpg Jörg F. Müller / DRK

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Der Blog der DRK-Wohlfahrt

In der DRK-Wohlfahrt beschäftigen wir uns mit zahlreichen Fragestellungen und Themen. Für den öffentlichen Dialog dazu dient dieser Blog. Wir wünschen uns einen guten Dialog mit Ihnen, für den wir Regeln in einer Nettiquette festgehalten haben. Die Beiträge stammen hauptsächlich von Kolleginnen und Kollegen aus dem DRK-Bundesverband. Wir freuen uns aber auch über Gastbeiträge zu unseren Themen! Nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf.


Alle Beiträge aus der Kategorie "Kindertagesbetreuung"

Kinder auf einem Sportplatz springen in die Luft

Ganztagsbetreuung: Einigung noch in dieser Legislatur erreichen

Der Rechtsanspruch auf ganztägige Erziehung, Bildung und Betreuung für Grundschulkinder muss mehr sein als nur ein politisches Willensbekenntnis. Das DRK macht deutlich, wie dringend es einer Einigung zwischen Bund und Ländern zur nachhaltigen Finanzierung der Ganztagsbetreuung bedarf, damit der Rechtsanspruch noch in dieser Legislaturperiode beschlossen werden kann. Die Umsetzung eines Rechtsanspruchs benötigt ein strukturell abgesichertes und qualitativ hochwertiges Angebot, das das Wohl von Kindern in den Mittelpunkt stellt, Partizipation lebt und die Chancengerechtigkeit für die junge…
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Eine Kinderhand tippt auf einem Computer-Tablet.

Der digitalisierte Kindergarten

Digitale Medien in der Kita sind ein Thema, bei dem sich die Geister scheiden. Während die einen der Meinung sind, die Kita solle ein medienfreier Raum bleiben, sind die anderen überzeugt: Das Heranführen der Kinder an eine produktive Mediennutzung erhöht die Chancengleichheit im späteren Leben. Aber nicht nur für die pädagogische Arbeit können digitale Medien eingesetzt werden, auch viele Abläufe im Alltag der Erzieherinnen und Erzieher, können mit den richtigen digitalen Werkzeugen sinnvoll unterstützt werden.
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„Deswegen bin ich auch eine Gremienkämpferin geworden. Damit die Entscheidungen, die die Kinder nicht sehen, ihnen am Ende zugutekommen.“

Simone Klawonn ist Kita-Praxisberaterin im DRK Kreisverband Fläming Spreewald. Ein Gespräch über ihre Arbeit in Kitas, Landesgremien und Kommunen. Über das Wohl der Kinder, das stets ihr Denken und Handeln bestimmt und die Beziehungen, die dafür im Hintergrund fließen.
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Wirkung im Hauptaufgabenfeld Kindertagesbetreuung visualisiert

Wir wollen noch mehr bewirken...

… um allen Kindern ein gutes Aufwachsen zu ermöglichen. Das ist schon immer zentrales Anliegen der DRK-Kinderhilfe. Dafür haben wir in den vergangenen acht Jahren als Hauptaufgabenfeld zahlreiche Fachveranstaltungen durchgeführt, Stellungnahmen und Positionspapiere verfasst, fünf Profilelemente erarbeitet und einiges mehr. Nun war es an der Zeit, für die Zukunft unsere Ziele neu und noch klarer zu definieren. Jetzt haben wir einen Plan.
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Ganztag im Ausbau – Kinder, Eltern und Beschäftigte nicht vergessen

Der im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD verhandelte Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder rückt in greifbare Nähe. Bis 2025 soll er umgesetzt und im SGB VIII verankert werden. Jedes Kind der Klassenstufen 1 bis 4 könne dann nach Bedarf sowohl über die Mittagszeit als auch über den Nachmittag betreut und in der Entwicklung gefördert werden. Familien sollen in die Lage versetzt werden, ihre berufliche Tätigkeit besser mit dem Erziehungsauftrag vereinen zu können. Auf die Lebenswirklichkeiten von Kindern und aller an der Erziehung und Bildung beteiligten Gruppen zu…
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Bild einer Videokonferenz zur Abschlussdiskussion des AG Transferdialogs

Zwischen Notbetreuung und Homeschooling – erste Forschungsergebnisse und was das DRK daraus ableitet

Während der Corona Krise wurde die Kindertagesbetreuung weitestgehend auf eine reine “Notbetreuung” heruntergefahren. Welche Auswirkungen diese Veränderungen des bisherigen Alltags auf Kinder und Familien hatten, wird derzeit durch mehrere Studien eingehend untersucht. Erste Ergebnisse hieraus wurden auf dem AGJ Transferdialog vorgestellt und diskutiert. Dieser Beitrag fasst die prägnantesten Ergebnisse zusammen und leitet Schlüsse für die zukünftige Arbeit des DRK aus ihnen ab.
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„Da war so eine Stille nach dem sofortigen Schließen, das erste Lachen wieder zu hören, das tat so gut“

Ramona Streisel leitet die DRK KiTa "Rappelkiste" Kromsdorf. Ein Gespräch über den Alltag während der Pandemie. Über Dankbarkeit, Zuversicht und den peniblen Umgang mit Hygienevorschriften. Das Interview ist im Projekt "DRK erleben" geführt worden, in dem Mitarbeitende der Kindertagesbetreuung und Altenhilfe ihre "täglich kleinen Wunder" teilen.
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Regebogen mit Kreide gezeichnet

Behutsame Rückkehr – Was es braucht, damit Kinder wieder gut in der Kindertageseinrichtung ankommen.

Von der Notbetreuung hin zum Regelbetrieb - mit dem gestrigen Beschluss der Jugend- und Familienministerkonferenz wurde ein gemeinsamer Rahmen der Länder für einen stufenweisen Öffnungsprozess der Kindertagesbetreuung beschlossen. Wir begrüßen es, dass jetzt Kinder mit ihren Bedürfnissen wieder in den Blick der gesellschaftspolitischen Debatte in der Krise kommen.
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Schild mit Information zu Schließung der Kita

Kinderbetreuung in Corona-Zeiten: Kinder schützen, Sorgearbeit honorieren

Wenn die Kinderbetreuung in Kindertageseinrichtungen wegbricht, ist das für alle herausfordernd. Was, wenn aus Belastung Überforderung wird und diese in Gewalt mündet? Kinder zu schützen ist gerade jetzt wichtiger denn je. Und: In der Krise wird einmal mehr deutlich, was Erziehende für uns alle tagtäglich leisten. Das sollte Anlass sein, Sorgearbeit als essentiell zu begreifen.
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#CareKompass. Who cares? Neue Wege für eine zukunftsfähige Care-Arbeit- Die Abschlusskonferenz

Sorgearbeit ist für den Einzelnen lebensnotwendig und gesellschaftlich höchst relevant. Die essentielle Bedeutung der Care-Arbeit rückt nicht zuletzt durch die aktuellen Geschehnisse in Zusammenhang mit dem Corona Virus und der dort geleisteten Unterstützung ins Bewusstsein aller. Und trotzdem mangelt es an gesellschaftlicher Wertschätzung. Und trotzdem wird beruflich Sorgenden, Angehörigen und freiwillig Engagierten nur unzureichende Anerkennung zuteil. Und trotzdem finden beruflich Sorgende oft verbesserungswürdige Rahmenbedingungen vor.
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