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Freiwilligendienste im DRK

Foto: DRK e.V.

Wer nach der Schule noch nicht genau weiß, was er werden will, oder wer erfahren möchte, wie bereichernd es sein kann, anderen Menschen zu helfen, der kann sich in den Freiwilligendiensten des DRK engagieren.

Es gibt drei Arten von Freiwilligendiensten:

  • das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ),
  • den Bundesfreiwilligendienst (BFD) und
  • die Internationalen Freiwilligendienste (IFD).

Sich ausprobieren und Weichen fürs Leben stellen

Multikulturelles Seniorenzentrum »Haus am Sandberg« des DRK in Duisburg: junge FSJlerin und Heimbewohnerin beim Spaziergang im Garten des Zentrums.
Foto: Brigitte Hiss, DRK e.V.

Während eines Freiwilligendienstes im In- oder Ausland

  • erleben Freiwillige unmittelbar, was sie durch ihr Engagement bewirken.
  • erfahren Freiwillige, wie wichtig ihr Einsatz ist.
  • übernehmen Freiwillige Verantwortung für andere Menschen.
  • gewinnen Freiwillige praktische Einblicke in unterschiedliche Einsatzbereiche.
  • erwerben Freiwillige neue Kompetenzen oder bauen vorhandene aus.
  • erhöhen Freiwillige ihre Chancen auf einen Ausbildungs- oder Studienplatz.

Freiwillige lernen Dinge, die sie persönlich fördern und bereichern. Der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen und die Arbeit im Team schulen Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit. Praktisch Erlerntes vertiefen die Freiwilligen in Seminaren, neu gewonnene Sichtweisen und Kenntnisse erproben sie direkt im Einsatz. Das stärkt das Selbstbewusstsein und gibt insbesondere jungen Freiwilligen wichtiges Rüstzeug für einen vielseitigen und erfolgreichen Lebensweg.

Auch ältere Freiwillige können sich engagieren

Im Bundesfreiwilligendienst (BFD) engagieren sich nicht nur junge Menschen. Der BFD eignet sich auch sehr gut für ältere Freiwillige. Menschen über 27 Jahre können sich im Rahmen eines BFD Zeit für eine berufliche Umorientierung nehmen und ihre Berufs- und Lebenserfahrung weitergeben.

Die Welt entdecken

Jugendrotkreuz Sterntalerhaus Duisburg: Mädchen mit roter Einsatzbekleidung
Foto: DRK e.V.

Während eines Internationalen Freiwilligendienstes (IFD) lernen Freiwillige andere Kulturen kennen und schließen mit Menschen aus aller Welt Freundschaften. Doch auch die Begegnung mit Armut und politischer Repression sowie die Erfahrung von Grenzen globaler Hilfe können in manchen Einsatzländern Aspekte einer neuen Lebenserfahrung sein.

Das DRK ist als Teil der Internationalen Rothalbmond- und Rotkreuzbewegung weltweit präsent. In der Katastrophenhilfe und Entwicklungsarbeit verfügt das DRK über langjährige Erfahrungen. Dies sorgt für Verlässlichkeit und Sicherheit während des Einsatzes. Die Freiwilligen werden zudem von erfahrenen Pädagoginnen und Pädagogen in länderspezifischen Seminaren auf ihren Einsatz vorbereitet.

Einsatzmöglichkeiten im DRK

Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Ina-Kindergarten in Berlin-Wedding: Junger dunkelhäutiger Mann mit Afro liest vier Kindern aus einem »Was ist Was?«-Buch vor. Ein Kind sitzt auf seinem Schoß, die anderen dicht neben ihm. Alle schauen gebannt auf das Bu
Foto: Falko Siewert, DRK e.V.

Wer sich für einen Freiwilligendienst im DRK entscheidet, kann zwischen einer Vielzahl von Einsatzstellen im In- und Ausland wählen. Im sozialen Bereich bietet das DRK besonders viele Einsatzmöglichkeiten. Wer noch nicht genau weiß, wo er sich am liebsten engagieren möchte, kann sich gerne von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beraten lassen. Wir stehen jedem mit Rat und Tat zur Seite – vor, während und nach dem Einsatz.

Diese Beratung ist wichtig, denn wir wollen, dass sich unsere Freiwilligen dort voll einsetzen können, wo sie besonders gebraucht werden: in Krankenhäusern, in Kindergärten und Schulen, in Altenheimen, in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen oder in den Sozialstationen des DRK.

Weitere Informationen

Weitere Informationen finden sich auf unserer Website unter www.freiwilligendienste.drk.de.