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Verabschiedung aus dem DRK-Generalsekretariat zum Jahresende

Foto von Tobias Nowoczyn, Bereichsleiter Jugend und Wohlfahrtspflege
Foto: DRK e.V., Tobias Nowoczyn

Liebe Leserinnen und Leser,

zum Jahresende werde ich die Leitung des Bereichs Jugend und Wohlfahrtspflege abgeben und das Generalsekretariat des Deutschen Roten Kreuzes verlassen, um mich neuen Aufgaben zu widmen.

In den vergangenen acht Jahren haben wir gemeinsam die Wohlfahrts- und Sozialarbeit des DRK entscheidend gestaltet. Wir haben uns aktiv an zentralen gesellschaftlichen sowie sozialpolitischen Diskursen beteiligt und in diesem Rahmen stets auf die besondere Bedeutung des DRK als Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege hingewiesen.

Einzelne Aufgabenfelder an dieser Stelle herauszustellen würde der Vielfalt unserer Arbeit nicht gerecht werden. Mit unserem strategischen Ziel, Menschen zu helfen, unter sozial gesicherten, geschützten und gesunden Bedingungen leben zu können, haben wir konsequent und erfolgreich unseren Beitrag als Bundesverband eingebracht.

Das DRK und die Freie Wohlfahrtspflege leisten - gerade in diesen Zeiten- Enormes zur sozialen Daseinsvorsorge in Deutschland. Wir verbinden haupt- und ehrenamtliches Engagement wie kein anderer gesellschaftlicher Akteur.

Ich bin davon überzeugt, dass wir auch künftig eine besondere Bedeutung für die Lösung gesellschaftlicher Probleme haben und wünsche Ihnen für Ihre Arbeit weiterhin viel Erfolg.

Herzlich möchte ich mich bei allen Kolleginnen und Kollegen der Verbände der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege und des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge sowie vieler anderer Zusammenschlüsse und Organisationen bedanken, mit denen ich in zahlreichen Gremien, Arbeitsgruppen und Workshops zusammen arbeiten durfte.

Mein ganz besonderer Dank gilt allen Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzlern auf allen Verbandsebenen und allen Angehörigen des DRK-Generalsekretariats.

Mit Ihnen zusammen haben wir viel geleistet, auf das wir stolz sein können! Im Sinne unseres Selbstverständnisses und der Rotkreuz-Grundsätze haben wir die DRK-Wohlfahrts- und Sozialarbeit weiterentwickelt, sichtbarer gemacht und dazu beigetragen, dass Menschen die notwendige Unterstützung erhalten, aber auch befähigt werden, sich selbst zu helfen.

Danke für die wertvolle und prägende Zusammenarbeit sowie für das mir entgegengebrachte Vertrauen.

Ich wünsche Ihnen allen alles Gute für die Zukunft und viel Erfolg für Ihren weiteren Einsatz!

Ihr

Ihr Tobias Nowoczyn

Bereichsleiter Jugend und Wohlfahrtspflege