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Stellungnahme des DRK zum Präventionsgesetz

Foto von Tobias Nowoczyn, Bereichsleiter Jugend und Wohlfahrtspflege
Foto: DRK e.V., Tobias Nowoczyn

Liebe Leserinnen und Leser,

nachdem bereits drei Versuche der Bundesregierung ein Präventionsgesetz zu verabschieden gescheitert sind, richten sich nun große Hoffnungen auf den aktuellen vierten Anlauf, Prävention und Gesundheitsförderung in 2016 mit neuen gesetzlichen Vorgaben einen entsprechenden Rahmen zu geben.

Am 22. April findet eine öffentliche Anhörung des vorliegenden Gesetzentwurfes im Ausschuss für Gesundheit statt. Diesen Anlass nimmt das DRK wahr, um eine Stellungnahme zum Entwurf abzugeben.

Grundsätzlich spricht sich das Deutsche Rote Kreuz für ein Präventionsgesetz aus und begrüßt das Ziel des Entwurfs, Gesundheitsförderung und Prävention als gesamtgesellschaftliche Aufgabe in den Fokus zu setzen. Die Verankerung von Prävention und Gesundheitsförderung als vierte Säule neben Kuration, Pflege und Rehabilitation in der GKV, ist aus Sicht Deutschen Roten Kreuzes unabdingbar.

Dennoch sieht das DRK an vielen Stellen einen Überarbeitungsbedarf bei dem aktuell vorliegenden Entwurf der Bundesregierung für ein Präventions- und Gesundheitsförderungsgesetz.

Das DRK hat seine konkreten Forderungen und offenen Fragen in einer Stellungnahme zusammengetragen.

Hier können Sie die vollständige DRK-Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz - PrävG) herunterladen.

Vielen Dank für Ihr Interesse!

Ihr

Tobias Nowoczyn

Bereichsleiter Jugend und Wohlfahrtspflege